15 Jun 2020

Mediennutzung Generation Z

Grafik Mediennnutzung Gneration Z

Global Web Index / Basis: 2.218 Befragte aus den USA und 1.726 Befragte aus Großbritannien zwischen 16 und 64 Jahren / Stand: März 2020

Welche der folgenden Medien haben Sie seit dem Ausbruch begonnen zu konsumieren oder konsumieren Sie verstärkt?

Medienkonsum der Generation Z

 

16-23 Jahre

Am auffälligsten in Hinblick auf die anderen Generationen ist die große Differenz im Konsum von Online Videos (YouTube/TikTok). Sie etablieren sich als zentrale Informationsquelle für die Generation Z.

Sie liegt bei der Generation Z mit 51 % deutlich über dem Durchschnitt. Kein anderes Medium kommt auch nur in die Nähe dieses Kanals. Man kann zusammenfassend sagen, dass die Generation Z grundsätzlich Medien online konsumiert. Online TV/Streams, Musikstreaming schlicht Onlinemedien. Radio, Zeitungen lieben nur noch auf 9 %.

Alle anderen Generationen informieren sich natürlich auch online, aber doch eher in den klassischen Onlinemedien. Je älter die Menschen werden, desto häufiger werden TV-Sendungen konsumiert.

Damit unterscheidet sich Medienkonsum der Generation Z. Das sollte im Ausbildungsmarketing berücksichtigt werden.

Weitere Infos

 

 

Was bedeutet das für Ihr Azubi-Marketing?

Es braucht aktuellen und attraktiven Content, der Jugendliche anspricht.
Ihr Auftritt muss auf die mobile Nutzung optimiert sein.
Ohne Videos für die Social-Media-Kanäle geht es nicht.

Wir passen Ihr Ausbildungsmarketing auf den veränderten Medienkonsum an.

Alle eingesetzten Medien werden aufeinander abgestimmt. Das erhöht Ihre Effizienz und erhöht die Präsenz in Ihrem Umfeld.

  • Idee und Layout für die neue Online-Ausbildungsseite
  • Programmierung der Seite
  • Responsive Design (mobile-optimiert)
  • Content Marketing
  • Story-Telling
  • Konzeption der Social-Media-Kampagne
  • Realisation der Inhalte in Wort, Bild und Video
  • Monitoring der erzielten Ergebnisse und ggf. Justierung der Online-Strategie
  • Story-Telling
  • Drehbuch und Dreh
  • Optimierung auf die unterschiedlichen Formate (tiktok, Youttube, Instagram, facebook, Internet-Auftritt etc.)
  • Adaption der Inhalte auf unterschiedliche Zielgruppe wie Lehrer, Eltern und die Jugendlichen selbst.

    Ich will mehr über Azubi-Marketing erfahren


    Effizientes Ausbildungs-Marketing

    Ausbildungsmarketing ist eine Investition in die Zukunft. Denn junge Fachkräfte mit guter Schulbildung und qualifizierter Ausbildung tragen maßgeblich zum Erreichen der gesteckten Unternehmensziele bei. Damit die offenen Ausbildungsplätze mit talentiertem Nachwuchs besetzt werden können, gilt es das Interesse der potenziellen Bewerberinnen und Bewerber frühzeitig zu wecken. Dazu muss man sich als Ausbildungsbetrieb rechtzeitig ins Gespräch bringen. Nur so kann eine ausreichende Anzahl an geeigneten SchulabgängerInnen angesprochen werden. Die Kriterien zur Auswahl der geeigneten Auszubildenden müssen überdacht und optimiert werden. Schließlich ist die langfristige Bindung der besten Azubis an das Unternehmen sicherzustellen. Nur wenn Azubi und Unternehmen zusammenpassen, kann das funktionieren.

    Auch beim Azubi-Marketing heißt es, die Zielgruppe mit relevanten Botschaften anzusprechen. Das ist leichter gesagt als getan. Die Generation Y und die Generation Z repräsentieren ein neues Werte-Setting und Kommunikationsverhalten. Es stellt sich die Frage: Wie und wo erreichen wir die Jugendlichen heute?

    Medien-Mix im Ausbildungsmarketing

    Von klassischen Broschüren im Postkartenformat zum Einstecken, über eine Facebook/Instagram-Kampagne für den Tag der offenen Tür bis hin zur eigenen Ausbildungsseite.

    Ausbildungstag

    Die Unterschiede der vier Generationen

    Aktuell und auch noch für die nächsten Jahre sind am Arbeitsmarkt mehrere Generationen gleichzeitig aktiv: die Generationen X, Y und Z sowie die Babyboomer. Diese Situation stellt besondere Anforderungen an Unternehmen und deren Führungskultur. Jede Generation kultiviert nämlich gezielt die Eigenart, sich von den anderen abzugrenzen. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die Vorstellungen darüber, was Erfolg bedeutet, welche Ziele verfolgt werden und welche Freiräume eine Generation für sich reklamiert. Die Konsequenz: In den meisten Unternehmen arbeiten Menschen mit höchst unterschiedliche Motiven und Werten zusammen. Um diese heterogene Mitarbeiterschaft optimal fördern und unterstützen zu können, muss Verständnis für die Belange der einzelnen Generationen vorhanden sein.

    Generation Z gezielt im Ausbildungsmarketing ansprechen

    Die Generation Z ist zwischen 1995 und 2010 geboren und startet gerade in die Berufs- bzw. Ausbildungswelt. Das hohe Wohlanstandsniveau gepaart mit der wachsenden Verunsicherung aufgrund der Globalisierung prägen diese Generation. Sie wünscht sich wieder eine klare Trennung zwischen Beruf- und Privatleben. Sie weiß eine gewisse Freiheit in der individuellen Arbeitszeitgestaltung zu schätzen, benötigt dafür aber nicht das Gefühl unbegrenzter Flexibilität, sondern bewegt sich gerne in einem klar gesteckten Rahmen.

    Online-Medien und Social-Media

    Die Generation Z sucht Sinn und Selbstverwirklichung eher im Privatleben und in sozialen Kontakten als in der Arbeit, wobei das Privatleben stark von Online-Aktivitäten geprägt ist: Virtualität und Realität verschmelzen tendenziell miteinander. Aufgewachsen mit Facebook und Co., ist die Generation Z hypervernetzt. Ohne Zugriff auf ein mobiles Endgerät fühlt sie sich vom Lebenspuls abgeschnitten. Außerdem dominiert ein gewisses Gefühl der Unsicherheit gegenüber der Zukunft. Digitalisierung, kontinuierliches Lernen und Veränderungen oder gar das Verschwinden kohärenter Berufsbilder tragen dazu bei, dass Werte wie z.B. die Sicherheit eines Arbeitsplatzes deutlich an Attraktivität gewinnen. Der Spaß, die Freude und die Selbstverwirklichung bleiben ebenfalls wichtig. Der Erfolg im Beruf hingegen ist weniger relevant.

    Über den Autor
    Expertin für Branding, Employer Branding und digitales Marketing bei brandb

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