Die richtige Planung, Einladung und Moderation von Online-Meetings

Videokonferenzen, Online-Meetings oder Telefonkonferenzen bieten tolle Möglichkeiten, um ohne persönlichen Kontakt

  • an Projekten zu arbeiten
  • Informationen auszutauschen
  • den Kontakt aufrechtzuerhalten.

Diese neuen Kommunikationskanäle spielen nicht nur in der aktuellen Situation, sondern auch in Zukunft eine immer größere Rolle als bisher. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen:

  1. Welche Tools sind für Sie und Ihr Unternehmen die richtigen?
  2. Wie nimmt man an Online-Meetings, Video-Konferenzen oder Webinaren teil?
  3. Wie leitet und führt man ein Online-Meeting?

Effiziente Meetings führen nicht nur zu besseren Ergebnissen, sondern heben auch die Stimmung in Team. Außerdem sind sie aus unserer Sicht ein prominentes Aushängeschild für eine gelebte zeitgemäße Unternehmenskultur. Und diese prägt ganz entscheidend Ihre Attraktivität als Arbeitgeber ( Employer Branding ).

 

Online-Meetings richtig planen

Unabdingbar für ein erfolgreiches Online-Meeting: Definieren Sie ein klares Ziel. Was soll inhaltlich erarbeitet werden? Legen Sie außerdem möglichst präzise die Rahmenbedingungen fest wie z.B. die Teilnehmenden und den Zeitrahmen.

Die Rolle des Moderienden spielt bei einem virtuellen Meeting eine zentrale Rolle. Damit diese Funktion ausgeübt werden kann, braucht es gemeinsame Regeln. Diese müssen festgelegt, vereinbart und eingehalten werden.

Der digitalen Moderation fällt die Aufgabe zu, dafür zu sorgen, dass die Regeln eingehalten werden. Das ist schon in normalen Meetings nicht leicht. Die Effizienz von Meetings leidet extrem unter unkoordiniert ablaufenden Diskussionen, sich wiederholenden Wortbeiträgen sowie dem wechselseitigen Austausch unzähliger Fallbeispielen.

Erhöhen Sie die Transparenz durch klare Entscheidungswege. Online-Meetings verstärken die Schwachstellen der „analogen“ Meetingkultur.

Mehr Input zu diesem Thema in unserer Check-Liste „Online-Meetings richtig planen“

Zu Online-Meetings richtig einladen

Gerade für Teams, die wenig oder keine Erfahrungen mit Online-Meetings haben, ist es wichtig, in der Einladung nochmals auf alle relevanten Punkte hinzuweisen.

Klären Sie die technischen Details, die für das virtuelle Meeting notwendig sind. Was muss vorab installiert werden? Welches Equiment wird benötigt?

Aber benennen Sie auch möglichst genau das Thema des Meetings, das Ziel und die Rahmenbedingungen. Bieten Sie außerdem die Möglichkeit, vorab mit Ihnen als Moderator Kontakt aufzunehmen, um einzelne Punkte abzustimmen.

Mustervorlagen zum Herunterladen finden Sie hier:

Online-Meetings richtig moderieren

Die Steuerung des Online-Meetings übernimmt die Moderation. Diese setzt nicht zwingend die höchste Fachkompetenz oder die Leitung des Projekts voraus. Viel relevanter für das Gelingen eines Meetings ist es, dass alle Teilnehmenden die Führungsrolle der Moderation uneingeschränkt akzeptieren. Schliesslich trägt diese auch die Verantwortung dafür, das Meetingziel zu erreichen.

Leitinien, Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Online-Meeting:

Meetingkultur

Effiziente Meetings garantieren konkrete Resultate und lösen weniger Frust im Team aus.

Für Ihre Mitarbeitenden bieten wir an: Seminare, Trainings und Workshops

Unternehmenskultur

Wir verbessern die Stressresistenz ihrer Organisation, um Krisen erfolgreich zu meistern.

Für Ihre Führungskräfte: Maßgeschneiderte Seminare (auch online)

Tool-Auswahl

Wir finden für Sie das passende Tool für Ihren Bedarf und Ihre Software-Umgebung. 

Unser Angebot: Von der Bedarfsanalyse direkt zur unabhängigen Empfehlung

Ausgewählte Links zum Thema:

Webcames für das Home-Office: Webcams im Test bei Computerbild

Videokonferenz-Tools: PC-Welt aktueller Ratgeber vom 20.03.2020

Videokonferenz-Systeme ein Überblick: t3n vom 20.03.2020

Zeitrahmen

 

Das Angebot von flexiblen Arbeitszeitmodellen wird für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer relevanter. Bedarfsgerechte Gestaltung der Arbeitzeit ist eine der effektivsten Maßnahmen, um die Attraktivität von Unternehmen als Arbeitgeber maßgeblich zu steigern.  Absolventenbefragungen zeigen, dass das Angebot einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung bei der Jobwahl für viele mittlerweile sogar wichtiger als Gehalt und Karrieremöglichkeiten oder eben der klassische Dienstwagen ist. (Weitere Ergebnissse)

Arbeitgeber, die auf individuelle Bedürfnisse und Bedarfe der Beschäftigen eingehen, bauen die Mitarbeitendenbindung deutlich aus.

Employer Branding heißt nicht nur sich klar im Arbeitsmarkt zu positionieren, sondern den Arbeitsalltag der aktuellen Mitarbeitenden optimal zu gestalten.

Doch wie findet man das passende Arbeitszeitmodell?

Wen wollen Sie ansprechen?

Grundsätzlich kommen Arbeitszeimodelle allen Mitarbeitenden zugute. Allerdings können je nach Maßnahme bestimmte Gruppen besonders profitieren.


  • Eingenverantwortlich arbeitende Fachkräfte: Die mit flexiblen

    Arbeitszeiten verbunden Freiheiten swie die übertragene Verantwortung wird gerad on Fachkräften geschägtzt, die selbständig Aufgaben erledigen.

  • Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Beruf & Familie

    Junge Famlilien wissen flexible Arbeitszeitmodelle zu schätzen. Aber auch in höherem Alter gibt es Gründe im Beruf kürzer zu treten. Sei es um Zeit für Angehörige zu haben oder um schlicht kürzer zu treten. Durchflexible Arbeitszeitmodelle können diese länger erhalten bleiben. Dadurch ergeben sich für Ihr Unternehmen Möglichkeiten des Wissens- und Erfahfrungstransfers.

  • Angestellte, die nicht am Unternehmensstandort wohnen

    Deren Produktivität kann gesteigert werden, wenn der Stress des Arbeitsweg bedingt durch den hohoen Zeitaufwnad minimiert wird. Außerdem werden sie durch die Möglichkeite der Arbeitszeitanpassung an das Unternehmen gebunden.

Arbeitszeitmodelle im Überblick


  • Gleitzeit

    Bei Gleitzeitmodellen werden neben Kernarbeitszeiten auch Gleitzeitspannen festgelegt. Während der Kernarbeitszeit besteht eine Anwesenheitspflicht. Innerhalb der Gleitzeitspannen gilt eine flexible Gestaltung der Arbeitsbeginn- und -endzeiten. Ebenso kann die tägliche Dauer der Arbeitszeit individuell und bedarfsgerecht variiert werden. Zusätzlich kann zur Erfassung von Zeitguthaben oder -defiziten ein Arbeitszeitkonto angelegt werden.

    Vorteile:

    • Geringer Einführungsaufwand
    • Kann in nahezu allen Unternehmensformen und -bereichen eingesetzt werden
    • Niedrige Verwaltungskosten
    • Abfangmöglichkeit von Spitzenzeiten
    • Privattermine können wahrngenommen werden und steigern die Zufriedenheit

    Nachteil:

    • Produktion im 3 Schicht-Betrieb, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen erfordert Gelichtzeit eine besondere Koordination und den Einsatz von Springern.


  • Jahres-Arbeitszeit

    Basierend auf einer durchschnittlichen Wochenar-beitsstundenzahl wird die Stundenzahl ermittelt, die jede und jeder Beschäftigte innerhalb eines bestimm-ten Zeitraums (z. B. eines Jahres) zu leisten hat. Bedingt durch Auftragsschwankungen oder auf Grund von individuellen Bedürfnissen kann eine Arbeitnehmerin bzw. ein Arbeitnehmer mehr oder weniger Stunden pro Woche absolvieren, wenn die durchschnittliche Stundenzahl innerhalb des jeweiligen Zeitraums wie-der ausgeglichen wird. Die Bezahlung bleibt konstant und richtet sich somit nicht nach den tatsächlich geleisteten Stunden im jeweiligen Monat

    Vorteile:

    • Kostenersparnis durch Anpassung der Arbeitsstunden an die Auftragslage
    • Vemeidung von Kündigungen in Zeiten geringer Auftragsage

    Nachteil:

    • Notwendigkeit vorausschauender Jahres-Planung
    • Hohe Belastung der Beschäftigten in Spitzenzeiten
    • Koordination von Freizeitausgleich
    • hoher Aufwand zur Einhalten gesetzlicher Arbeitzeitvorgaben


  • Vertrauensarbeitszeit

    Sie ermöglicht Fachkräften die größtmögliche Autonomie der Arbeitzeitgestaltung. Sowohl die formale Zeiterfassung wie auch die Anwesenheitskonrtolle entfallen. Bewertet wird nur noch die Erfüllung von Augaben und das Erreichen von vorgegebenen Zielen. Oft kann auch der Ort der Arbeit frei gewählt werden. 

    Vorteile:

    • ideal für Projektarbeit
    • Fördert unternehmehrisches Denken und erhöht das Verantwortungsbewußtsein
    • Reduziert Leerlaufzeiten
    • Steigert die Arbeitszufriedenheit und die Motivation

    Nachteil:

    • Risiko der Überbelasung der Beschätigung
    • Nichteinhaltung erfoderlicher Erholungs- und Ruhezeiten
    • Erfodert ein vertrauenvolles Miteinander, homogene Teams mit funktonierendem Selbstmanangement
    • Erhöhte Anforderung an die Komeptenz der Führungskräfte
    • Erschwerte Kommunikation innerhalb der Teams
    • höherer Koordinationsaufwand


Weitere Infos

Machen Sie sich Gedanken welches flexibles Arbeitszeitmodell für Sie und Ihr Unternehmen in Frage kommt?

Dann lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Einfach klicken und eine E-Mail an uns schreiben as@brandb.plus.

Oder rufen Sie uns an:

07531/9171240

 

Employer Branding der Stadt Konstanz Arbeitgeber

Die Stadt am See. Hat viele schöne Stellen.

Sieh, das Gute liegt so nah: Employer Branding für eine Stadt mit unverkennbarer Note

Auch für städtische Verwaltungen der Stadt Konstanz wird es immer schwerer Mitarbeiter zu finden. Es gilt sich im Wettbewerb um Fachkräfte und Jugendliche klar zu positionieren. Dabei gilt es die eigenen Stärken ins rechte Licht zu rücken. Employer Branding bietet ein erfolgreiches Konzept, um sich vom Wettbewerb im Arbeitsmarkt abzuheben. Durch Maßnahmen, die sowohl nach innen wie nach außen die Attraktivität als Arbeitgeber aufzeigen und somit stärken.

Verwaltungen garantieren die sichersten Arbeitsplätze am Arbeitsmarkt. Das weiß jeder, dieser Vorteil ist aber leider kein ausreichend profiliertes Unterscheidungsmerkmal, der im Konkurrenzkampf mit Angeboten anderer öffentlicher Verwaltungsinstitutionen einen Unterschied ausmacht. 

Employer Branding formuliert ein Arbeitgebermarkenversprechen, das sich unterscheidet

Im Employer Branding der Stadt Konstanz kommt ein zusätzlicher Differenzierungsfaktor zum Tragen, der schon bei Städtemarketing als Joker gestochen hat: „Die Stadt zum See“. Dieser Claim, konkret: der Bodensee bietet sich geradezu wie von selbst als Ausgangspunkt für eine Arbeitgebermarken-Strategie und einen stringenten Markenauftritt an. Welcher Konkurrent kann sich schon auf eine solch atemberaubende Landschaft berufen wie die Stadt Konstanz?

Gutes Personalmarketing nutzt zielgruppenspezifische Kommunikationskanäle

Die einzelnen Motive der Kampagne beschränken sich daher nicht nur darauf, herausragende Hotspots der Stadt Konstanz prominent in Szene zu setzen. Gekoppelt sind diese an die Einladung, sich in Konstanz buchstäblich fürstlich niederzulassen – verkörpert im wiederkehrenden Motiv des Stuhls – wobei es sich von selbst versteht, dass es kein gewöhnlicher Stuhl sein durfte. Und natürlich an den See, der als Blickfang das übergeordnete Kampagnenmotiv für die Großfläche dominiert.

Ziel der Personalkampagne ist es wechselwillige Fachkräfte aus der Region anzusprechen ebenso Jugendliche in den Abschlussklassen der Schulen vor Ort. Parallel dazu wird ein Radiospot im regionalen Radiosendung Seefunk geschaltet

Dementsprechend sollen beide Maßnahmen gezielt Interessierte auf die Karriereseite der Stadt Konstanz locken, um sich dort über die aktuell offenen Stellen zu informieren. Falls dies gelingt, ist die erste Hürde im Kampf um die fähigsten Köpfe schon genommen. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Besucher von der Attraktivität der Stadt Konstanz ein konkretes Bild vor Augen haben, das sie nicht lange mit dem Klick auf www.konstanz.de/karriere fackeln lässt.

Der Media-Mix für das Employer Branding

Großflächen erreichen zudem die Menschen vor Ort.

Grossfläche für Employer Branding der Stadt Konstanz Arbeitgeber

Radiospot im regionalen Sender

Genauso gezielt erreichen wir die Menschen im Radio.

Broschüren für ein Employer Branding, das zielgruppenspezifisch anspricht.

Deshalb ist ist eine zielgruppenzentrierte Broschüren-Mechanik entstanden, die jede definierte Arbeitnehmergruppe (Zielgruppe) einzeln anspricht.

  • Wechselwillige: Dabei handelt es sich um Personen, die bereits im Arbeitsmarkt angekommen sind und bereit für einen Wechsel wären. Dies sind übrigens meistends die gut ausgebildeten Fachkräfte.
  • Azubis: Für Jugendliche in der Orientierungsphase für die Berufswahl
  • Wiedereinsteigende: Menschen die nach einer längeren Pause wieder in den Arbeitsmarkt eintreten wollen. Dabei vielleicht auch eine ganz neue Berufung finden.
  • Mitarbeitende: Alle aktuell Beschäftigten der Stadt, die ebenfalls kontinuierlich über die attraktiven Angebote der Stadt informiert werden.

Falls Sie mehr für Ihre Arbeitgeberattraktivität tuen wollen oder mehr über Employer-Branding erfahren wollen, dann rufen Sie uns doch einfach an: +49 7531/9171240

Oder schreiben Sie uns eine Mail: as@brandb.plus

Markenerfolge durch Markenführung

Konsequente Markenführung zahlt sich aus

Um eineFührungsposition einzunehmen , müssen Marken ganz genau wissen wofür sie stehen. Was macht sie aus? Was macht sie anders? Was machen Sie besser, als alle anderen.

Wir führen mit unseren Kunden zu Beginn unserer Zusammenarbeit einen Markenworkshop durch, um Antworten auf diese Fragen auszuarbeiten.

Wenn Sie mehr über unsere Markenworkshops wissen wollen, dann rufen Sie uns an. Damit wir in einem unverbindlichen Gespräch Ihren persönlichen kleinen Marken-Check-up starten können. Sie lernen uns und unsere Arbeitsweise kennen.

Neugierig geworden? Vereinbaren Sie gleich einen Termin per Mail.

Optimieren Sie Ihr Markenimage

Das Markenimage formuliert das Bild Ihrer Marke in der Öffentlichkeit. Wie bekannt ist sie? Was bietet sie? Welche Eigenschaften werden ihr zugeschrieben? Das richtige Image erreicht die richtige Zielgruppe bzw. spricht die Werte dieser Zielgruppe an.

Lassen Sie uns darüber reden, welches Image die Marke heute hat, was die relevante und anvisierte Zielgruppe erwartet und in welche Richtung und durch welche Maßnahmen nachjustiert werden muss.

Markenbekanntheit steigern

Wer die Botschaft kennt, kann diese auch formulieren und Konzepte entwickeln, die für mehr Aufmerksamkeit sorgen und so die Bekanntheit steigern. Das zahlt sich konkret aus:

  • Beim Absatz des Produktes
  • Bei der Attraktivität als Arbeitgeber und (Employer Branding)

Wir entwickeln Markenstrategien, die Zielgruppen konkret ansprechen. Dadurch wecken wir ihre Aufmerksamkeit. Der erste Schritt auf dem Weg der Customer und Candidate Journey.

Einheitliche Markenerlebnisse stärken die Beziehung

Erleben Ihre Mitarbeiter im Berufsalltag die Markenwerte? Welche Instrumente werden bereits eingesetzt, um Mitarbeiter zu binden? Unternehmens- und Führungskultur sind Ausdruck gelebter Markenwerte. Wer sie kennt, kann dies aktiv zum Aufbau einer Employer Brand nutzen.

Employer Branding heißt, Strategie zu entwickeln, die Mitarbeiter
an das Unternehmen binden und Personalmarketing-Konzepte, die bessere Bewerber anlocken.

Weitere interessante Artikel:

Ausbildungsmarketing für einen Anlagenbauer

Personalrekruiting zielgruppengerecht

fehlen ferien jobber ?

Ferienjobs erfolgreich besetzen

Jeden Sommer stehen Unternehmen vor der Herausforderung den Personalmangel in den Sommermonaten rechtzeitig entgegen zu wirken und so das Sommerloch zu stopfen.

Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Denn abhängig von den Anforderungen, wird die potenzielle Zielgruppe entsprechend klein. Umso wichtiger ist es daher, Ferienjobber genau dort abzuholen, wo sie sich aufhalten.

Abiturienten als Ferienjobber gewinnen: Eine ungewöhnliche Recruiting-Kampagne

Um die Sommermonate Leute für die Arznei-Verpackung zu bekommen, haben wir für unseren Kunden axicorp Pharma eine ganz besondere Recruiting-Kampagne entwickelt. Sie spricht ganz gezielt eine Zielgruppe an: Alle Abiturienten im Umkreis von 25 km.

Der Clou: Postkarten fungieren als Stellenanzeigen. Der Vorteil: Sie werden an den Orten verteilt, wo sich Abiturienten bevorzugt aufhalten, also etwa direkt auf dem Schulhof oder an beliebten Treffpunkten, zum Beispiel in Szene-Lokalen.

Postkarten mit Abi-axi-los Headline

Out-of-Home

Für die Zielgruppe förmlich nicht zu übersehen wiederum ist der weitere Bestandteil der Kampagne: Fahrradsattelschoner auf dem Schulhof.

Fahrradsattelschoner mit dem Motiv abi-axi-los

Der digitale Bewerbungsprozess

Landingpage mit dem Kampagnenmotte abi-axi-los

Alle Maßnahmen verweisen direkt auf die hierfür eingerichtete Landingpage abi-axi-los.de. Hier können sich die Interessenten ganz unkompliziert bewerben. Zudem ermöglicht dies, die Maßnahmen auszuwerten, weil die QR-Codes auf den einzelnen Maßnahmen unterschiedliche Subdomains nutzen. Das Monitoring der Personalmarketing-Kampagnen wird von uns berücksichtigt. Aus den Ergenbnissen können wertvolle Informationen für zukünftige Personalmarketing-Kampagnen gewonnen werden.

Studie Wie Jugendliche ihren Ausbildungsbetrieb wählen

Studie einfach gleich downloaden.


Wir haben uns gefragt, wie informieren sich Jugendliche über potenzielle Ausbildungsbetriebe. Aus unserer Sicht gab es nur eine Möglichkeit diese Frage zu beantworten, wir haben die Jugendlichen selbst befragt.

Schüler
Azubis

Angesprochen wurden Klassen, die sich bereits mit der Berufsorientierung beschäftigen. Dies findet in den unterschiedlichen Schularten zu unterschiedlichen Zeitpunkten statt

Befragt wurden Auszubildende in allen Ausbildungsjahren aus den unterschiedlichsten Branchen.

Termin vereinbaren

Ausbildungskampagnen-Motiv

Mehr Bewerbungen, um alle Ausbildungsstellen besetzen zu können.

Viele produzierenden Unternehmen benötigen jedes Jahr neue Lehrlinge, um das spezifische Fachwissen und Können für die Zukunft zu sichern. So war es auch bei BREYER: Extrusionsanlagen für Kunststoff. Deshalb wurde das Ausbildungsmarketing neu aufgesetzt. (hier geht es zum Case) Gesucht werden talentierte Jugendliche, die sich für Elektronik, Mechatronik, Industriemechanik oder Zerspanungsmechanik interessieren. Dafür wurde in den Jahre zuvor einiges getan:

  • Kontiunierlicher Kontakt zur Agentur für Arbeit
  • Beziehungspflege zu Schulen und Teilnahme an Schulmessen
  • Informationsmaterial rund um die Ausbildungsberufe
  • Ein Ausbildungstag

Doch das hat plötzlich nicht mehr ausgereicht. Die Anzahl der Besucher am Ausbildungstag war enttäuschend und die Anzahl der Bewerbungen ebenfalls. Denn BREYER ist nicht der einzige Ausbildungsbetrieb in der Region, der diese Ausbildungsberufe anbietet. Mehr dazu

Wie wir vorgegangen sind.

Ausbildungsmarketing – neu gedacht

Differenzierung – was macht uns besonders?

Wir haben die Azubis befragt. Warum habt Ihr Euch am Ende für diesen Ausbildungsbetrieb entschieden? Interessant ist hierbei. Keiner der Azubis hat sich nur bei einem Ausbildungsbetrieb beworben. Aber die Wahl fiel bei mehreren Ausbildungsangeboten auf BREYER, weil man hier echt etwas beitragen kann. Schon nach 6 Wochen in der Lehrwerkstatt wirken die Lehrlinge in Teams an den echten Anlagen mit. Darauf waren sie stolz – alle. Also nicht nur die gewerblichen Lehrlinge, auch die Kaufleute erlebten diese Unternehmenskultur in ihren Abteilungen.

Formulierung eines Versprechens

Total mein Ding – formuliert, was die Jugendlichen begeistert hat. Sie finden es großartig, dass sich Ihr Beitrag von Beginn an bewähren muss. Sie nehmen diese Verantwortung gerne an. Es begeistert sie außerdem, dass jede Anlage neu konstrukiert und geplant wird. Da ist jede Anlage anders. Gelerntes muss also immer wieder neu angewendet werden.

Die passenden Azubis finden

Deshalb spricht die Kampagne auch genau das aus. Es ist total-mein-Ding selbst- und verantwortungsbewusst zu handeln. Wer diesem Druck nicht standhält, ist hier falsch. Die Anlagen gehen rund um die Welt und der ein oder andere Azubis muss in seinem Berufsleben vor Ort seinen Mann/Frau stehen, wenn die Maschine vor Ort in Betrieb genommen wird.

Neue Kommunikationskanäle im Ausbildungsmarketing

Social-Media und Landingpage

Es wurde eine eigene Landingpage erstellt:

  1. Um einen konsistenten Auftritt des Ausbildungsbetriebs zu gewährleisten.
  2. Damit gemessen werden kann, wie erfolgreich die einzelnen Maßnahmen performt haben.
  3. Für zielgruppengerechte Inhalte mit hoher Relevanz
Facebook und Instagram

Facebook
Instagram

Sie haben Fragen zu Ausbildungsmarketing, Rekruiting-Kampagne um Auszubildende zu finden?

Dann melden Sie sich! as@brandb.plus

Azubis finden Azubi-Recruiting besetzt offene Ausbildungsplätze.

Gezielten Ausbildungskampagne erreichen jugendliche Schulabgehende in der Orientierungsphase.

  1. Nutzen Sie bei Ihrem Azubi-Recruiting die Kommunikationskanäle Ihrer Zielgruppe, der jungen Menschen unter 18 Jahren für Ihr Azubi-Recruiting. Um offene Ausbildungsplätze kurzfristig zu besetzen, kommunizieren wir online und mobile mit der jugendlichen Ziegruppe. Denn genau hier informiert sich die Generation Z.
  2. Bauen Sie eine spezielle Ausbildungsseite auf, um Ihr Unternehmen als attraktiven Ausbildungsbetrieb zu präsentieren.
  3. Von hier aus können die unterschiedlichen Botschaften ausgespielt werden. Sie dient als Landingpage für alle Social-Media-Posts. Wir haben diesen Ansatz erfolgreich für einen Anlagenbauer umgesetzt. Dank zielgruppenspezifischer Recruiting-Kampagnen können offene Ausbidlungsplaetze auch kurzfristig besetzt werden.

Azubi-Recruiting besetzt offen Ausbildungsstellen, wenn dahinter eine Strategie steht. Ohne ein fundiertes Employer Branding können Maßnahmen verpuffen.

Was Sie über Azubis wissen sollten!

  • Alter

    Die Orientierungsphase beginnt bereits in der 8. Schulklasse. Die Jugendlichen müssen sich zum erstenmal in der Berufwelt orientieren. Sie müssen sich für ein Praktikum entscheiden und einen Betrieb suchen und finden. Jetzt heißt es erste Kontaktpunkte schaffen. Die SchülerInnen sollen Ihr Unternehmen wahrnehmen. Die Schulzeit wird mit 16-20 Jahren abgeschlossen. Je nach Schulabschluss und Anzahl der „Ehrenrunden“. Schulabgehende von Haupt- und Realschulen sind im Durchschnitt 16-17 Jahre alt.  Die Bewerbungsphase startet oft ein Jahr vor dem Schulabschluss. Damit liegt das Durchschnittsalter bei 15 Jahren.
  • Region

    Rund um Ihre Kirchtumspitze müssen Sie als Ausbildungsbetrieb präsent sein. Je nach Struktur Ihrer Region stellt das ganz besondere Ansprüche an das Ausbildungsmarketing. Hinzu kommt, dass Sie für die unterschiedlichen Ausbildungsberufe junge Menschen mit unterschiedlichen Schulabschlüssen ansprechen müssen.
  • Mediennutzung

    Keine Panik. Ja, Jugendliche nutzen Social-Media-Kanäle wie Instagram, Facebook und TikTok oder Messenger wie WhatsApp und Snapchat. Aber wenn es um Ihrer Ausbildung geht, informieren Sie sich hauptsächlich auf der Internet-Seite des Ausbildungsbetriebs. Azubi-Recruiting bespielt deshalb nicht nur die Social-Media-Kanäle, sondern sorgt auch für interessante und aktuelle Beiträge auf der Ausbildungsseite des Unternehmens.

Studie Mediennutzung
2019 haben wir Azubis und Schulabgehende befragt, wie sie sich über Ausbildungsbetriebe informieren. Interessiert? Dann melden Sie sich. as@brandb.plus

Azubi-Recruiting besetzt offene Ausbidlungsplätze

Deshalb macht es sehr viel Sinn, sich erstmal auf die Karriereseite bzw. auf den Ausbildungsbereich zu fokussieren. Hier sollen Jugendlichen Inhalte und Informationen vorfinden, die Ihre Interessen und Ihr Leseverhalten wiederspiegeln.

Gerne entwickeln wir mit Ihnen eine Social-Media-Strategie, damit auch Sie bei den Jugendlichen bekannt werden. Außerdem wird dadurch Ihre  Reputation als Ausbildungsbetrieb ausgebaut.

Weiter Links zum Thema:

Agentur für Arbeit

Berufsorientierung

bibb

Markennamen entwickeln – voller Identität, Authentizität und Einmaligkeit

Wir durften diese spannende Aufgabe übernehmen. Zuallerest wurde gemeinam mit unserem Kunden ausgearbeitet, wofür das neue Unternehmen steht. Welche Vision es antreibt und verfolgt. Der Erfinder und Gründer entwickelt technische Geräte, um Menschen dabei zu helfen, sich gesünder zu bewegen. Das erste marktreife Produkt ist eine Skifederung, die zwischen Ski und Bindung eingebaut wird. Sie puffert die Belastung der Stöße auf Knöchel, Knie und Hüfte. Das bringt mehr Spaß auf der Piste und schont gleichzeitig die Gelenke. ACT-RIGHT: bewege Dich richtig. Das erschien uns die perfekte Umsetzung.

In 5 Schritten zum Markennamen

1. Wer ist Ihr Unternehmen? Was macht es? Positionierung

Wer etwas ausdrücken will, muss eine Botschaft definieren. Daher gilt es auch für Markennamen oder Produktnamen eine zentrale Botschaft zu formulieren. Wir starten auch hier im einem Marken-Workshop, um die Markenkernwerte zu erarbeiten bzw. den USP (Unique Selling Proposition) des Produktes herauszuschälen. Sie sind der Grundstein für alle weiteren Strategien, Konzepte und Maßnahmen.

2. Gegen wen müssen Sie sich durchsetzen? Analyse

Wettebewerb

Recherchieren Sie! Betrachten Sie Ihren Markt und angrenzente Märkte. Branchen entwickeln meist eine gemeinsame Sprache und Tonalität, dementsprechend nutzen Sie diese Erkenntnisse, um gezielt dagegen zu verstoßen oder bewusst einzusetzen.

Zielgruppe

Wen wollen Sie ansprechen und als Kunden gewinnen. Ebenso wie Branchen eigene Sprachen entwickeln, tuen dies auch Zielgruppen. Definieren Sie Merkmale und Eigenschaften der potenziellen Kunden.

Befassen Sie sich außerdem mit den Wünschen und Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe, die durch Ihr Produkt und Produktversprechen erfüllt werden sollen. Fragen Sie sich:

  • Was würde beispielsweise die Zielgruppe von dem Produkt fordern?
  • Welche Wünsche werden gestellt? Beispielsweise soll der Staubsauger leise sein. Es sollen keine Extra-Kosten für Staubsaugerbeutel entstehen.
  • Welche Bedürfnisse gibt es? Kein Kabelwirrwarr mehr beim staubsaugen.

3. Wie findet man den richtigen Markennamen? Ideenfindung

Es gilt einen Markennamen oder Produktnamen zu finden, der Beachtung findet. Prägnante, melodische Begriffe mit vielen Vokalen merkt man sich leichter, als komplizierte Konsonatenabfolgen.

Kleine Inspiration zur Namensfindung

  • Eigennamen (Opel, Versace, Hipp, Ritter Sport)
  • Akronyme/Kofferworte (Hanuta = HAselNUssTAfel, IKEA =Ingvar Kamprad Elmtaryd Agunnaryd, Haribo = HAns RIegel BOnn, HAPAG = Hamburg-Amerikanische Paketfahrt-Aktiengesellschaft, Swatch = second watch)
  • Begriffe aus der Mythologie und Märchen (Rotkäppchen, Apollo, Nike)
  • Abkürzungen (dm, BMW, SAP, H&M)
  • Die Beschreibungsvariante, worum es beim Unternehmen geht (Bodos Spielzeugwelt)
  • Begriffe aus der Tier- und Pflanzenwelt (Mango, Uhu, Pelikan)
  • Begriffe aus der Geographie (Nordsee, Jever, Hamburg-Mannheimer)
  • Entlehnungen aus Fremdsprachen (lateinisch: Audi, schwedisch: Lätta, italienisch: Labello, spanisch: Sinalco)
  • Die Abwandlungsvariante: Der Markenkernwert wir so umformuliert, dass er neu ist und gleichzeitg verständlich bleibt. (Spielwarrenhersteller wird zu: Spiel+Zeug KG oder Spielodromium GmbH.)

Inspirationsquellen für Namensfindung im Netz

  • Nameboy hilft vor allem bei der Domainfindung durch Eingeben von Keywords
  • Wordoids gibt Fantasienamen aus, kann aber auch in andere Sprachen übersetzen
  • Hipster Business gibt zufällig ausgewählte Phantasie-Doppelnamen aus, leider nur auf Englisch
  • Namebird erlaubt es, Anfangs- und Endsilben sowie die Wortlänge einzugeben und spuckt dann zahlreiche Phantasienamen aus
  • Mit dem Domaintyper kommen gleich zwei Funktionen: Ein Name-Generator liefert jede Menge Fantasie-Firmennamen und eine Suchfunktion prüft in Echtzeit die Verfügbarkeit von Domainnamen.
  • Einen Startup Company Name Generator findet ihr hier.
  • Oder versucht es doch mal mit dem Acronym Creator.
  • Der One-Klick Hipster Business Generator macht es besonders einfach

4. Beurteilung und Auswahl des neuen Markennamens

Nun gilt es die richtige Wahl zu treffen. Dafür ein paar Regeln, die dabei helfen.

  • Zungenbrecher: Der Markenname ist schwer auszusprechen bzw. muss buchstabiert werden
  • Copycat: Der Name ist zu nah an der Marke eines Wettbewerbers
  • Beliebigkeit: Keine Verbindung zu Deinem Produkt und Deiner Firma
  • Nervig/Lächerlich: Du hast zu viel gewollt, der Name klingt erzwungen
  • Insider-Name: Keiner versteht den Markennamen, Du setzt zu viel voraus
  • Langweilig: Dein Markenname klingt flach und ideenlos
  • Brand-Fail: Deine Marke hat in einer Fremdsprache eine negative, vulgäre oder peinliche Bedeutung

Markennamen testen (Marktforschung)

Um sicherzustellen das der Name bei zukünftigen Kunden auch ankommt, kann der Markenname zudem auch getestet werden. Hier stehen alle Möglichkeiten der Marktforschung zur Verfügung.

Domain-Verfügbarkeit nicht vergessen

Wie ärgerlich, wenn der Markenname nicht identisch mit der Domain sein kann. Versäumen Sie nicht, zusätzlich ähnliche Domains zu sichern. Einerseits können Sie User, die Tippfehler machen, sofort auf Ihre Domain weiterleiten. Andererseits verhindern Sie so, dass andere Webseitenbetreiber gleichklingende Domains erwerben (Typosquatting) und Ihnen so Konkurrenz machen. Ein hilfreiches Tool hierfür ist https://www.namecheck.com/

5. Markenschutz lohnt sich

Prüfen Sie die Verfügbarkeit Ihres Markennamen bevor Sie sich total in ihn verlieben. Eine Markeneintragung wird überdies auch Ihr Unternehmen vor Markenmißbrauch schützen. Zuständig hierfür ist das Ministerium für Patent- und Markenrecht. Die Seite bietet Recherchetools und hilfreiche Informationen rund um das Thema Markenrecht.

Sie wollen Unterstützung

Wenn Sie nach einem neuen Markennamen, Unternehmensnamen und Produktnamen suchen, dann melden Sie sich einfach bei uns. Wir entwickeln Marken vom A-Z und finden für Sie den richtigen Namen. Natürlich kümmern wir uns auch darum, die Marke zu schützen.

Impulsvorträge bringen frischen Wind in Ihre Tagungen - Pustblume

Holen Sie mehr aus Ihren Tagungen und Management-Workshops heraus.

Es gibt Themen, die stehen immer wieder auf der Agenda. Weil sich Organisationen mit der Umsetzung schwertun oder sich Herausforderungen verändert haben. Neue,vielleicht sogar überraschende Ansätze sind gefragt. Ein Impulsvortrag kann in 20 Minuten die wichtigsten Fakten, aktuelle Erkenntnisse und Trends aufzeigen. Oder er wird genutzt, um eine kontroverse These offen anzusprechen, die ansonsten nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert wird. Impulsvorträge tragen auf jeden Fall dazu bei, die interne Auseinandersetzung mit unternemensrelevanten Themen zu beflügeln.

Wir bieten Impulsvorträge zu folgenden Themen

  • Branding – Marken machen!
    • Wie funktionieren Marken? Warum sind Sie wichtig? Was habe ich davon? Wie funktioniert das?
  • Employer Branding – authentische Arbeitgeber sind attraktiv
    • Wie leben wir was wir sind? Was muss ich dafür tun? Wer muss mit ins Boot? Wie kann ich steuern?
  • Die Kraft der Marke – der Markenkern
    • Wie erarbeitet man seine Erfolgsfaktoren? Vorgehensweise und Fragestellungen die Sie inspirieren.

Das Feedback unserer Kunde


Frau Seger hat uns mit einem Impulsvortrag zum Thema „Marken machen! Wie starke Marken entstehen und gepflegt werden.“ informiert und inspiriert. Sie schaffte es sehr gut, den Bogen von den großen Grundlinien zur praktischen Umsetzung und zur Arbeitsrealität der Tagungsteilnehmer*innen zu schlagen. Die anschließende Diskussion verlief überaus spannend. Für alle war klar, dass es sich lohnt, sich mit dem Thema Marketing stärker auseinander zu setzen. Welche Fragen dabei gestellt und beantwortet werden müssen – auch dafür gab Frau Seger wertvolle Tipps.


Sabrina Stula-Hauser, Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.
Clemens Litterst, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V.

Interesse, dann rufen Sie uns einfach an!

+49 75 31 / 91 71 240

Oder schreiben Sie uns: as@brandb.plus

Gemeinsam eine kundenzentrierte MARKETING-Strategie verfolgen

Es gilt das gesamte C-Level hinter dieses Marketing-Konzept zu vereinen, um erfolgreich an neuen Erfolgsstrategien zu entwickeln. Außerdem braucht es eine starke Persönlichkeit in der Funktion des CMO (Chief Marketing Officer, trägt die Hauptverantwortung für das Marketing eines Unternehmens). Welche Chancen sich hinter diesem Konzept verbergen, lesen Sie in der aktuellen Studie von McKinsey: Der Marketing Moment ist now:

Die heutigen Archetypen im Marketing

Welche Marketing-Typen sind Wachstumstreiber

Unifier-Integrator-Kooperation

Eine starke Partnerschaft innerhalb des C-Levels schafft die Voraussetzung um das Wachstum gemeinsam voranzutreiben.

Loner

Eingeschränkte Beziehung zum Top-Management. Der Fokus liegt auf den Marketing-Kommunikationsstrategie

Friend

Enge Beziehung zum CEO und ein oder zwei anderen Personen im Top-management (C-Level). Wachstumsstrategien und Customer Experience gehören nicht zum Verantwortungsbereich

Fazit

Um Wachstum zu generieren, muss der Kunde im Zentrum aller Maßnahme stehen und das Marketing wird zum „Customer owner“. Hier laufen alle Zahlen, Daten, Auswertungen zusammen. Das Marketing kennt, versteht und gestaltet den Dialog mit dem Kunden. Daraus entwickeln sich nicht nur wirkungsvolle Kampagnen, sondern auch weiter gesteckte Ziele und Strategie im Bereich Produktinnovation oder auch im HR, die kurz-, mittel, aber auch langfristiger Art sein können.