Die Aufgabe

„Unsere Stellenanzeigen sollen auf den ersten Blick wiedererkannt werden.“ Mit dieser Anforderung kam Frau Sabrina Falkenberg auf uns zu.

Silhouette Bodensee

„Die Zusammenarbeit mit brandb und Frau Seger verlief sehr professionell. Sie hat uns, Radolfzell am Bodensee, nicht nur sehr gut verstanden, sondern auch durch Strategie und Kreativität überzeugt.“

Sabrina Falkenberg (Leitung der Abteilung Personal und Organisation)

Neugierig geworden?

Dann schreiben Sie uns einfach eine Mail

Die Situation

Um uns einen Überblick zu verschaffen, haben wir einen Blick auf die unterschiedliche Kommunikation der Marke Radolfzell geworfen. Die Stadt muss die verschiedensten Zielgruppen adressieren. Zum einen Besucher der Stadt und Touristen, denen sie sich als attraktive Sehenswürdigkeit am See präsentiert. Zum anderen die Bevölkerung, um lokalpolitische Themen an den Mann und die Frau zu bringen. Zusätzlich muss sich die Stadtverwaltung Radolfzell am Bodensee auch als Arbeitgeber präsentieren.

Bisherige Stellenanzeige Radolfzell am Bodensee

Die bisherigen Stellenanzeigen folgten dem klassischen Raster. Neue Stellenanzeigen für Radolfzell am Bodensee sollen sich deutlich unterscheiden und ins Auge fallen.

Die kreative Leitidee

Radolfzell hat für sich ein Stadtentwicklungsprogramm 2030 ausgearbeitet. Darin sind die Themen und Zielsetzungen festgehalten worden. Radolfzell versteht sich als lebendige Stadt, die sich kontinuierlich wirtschaftlich und kulturell weiterentwickelt.  Dabei steht im Vordergrund, dass sich die Einwohner wohlfühlen. Themen wie Wohnen, Versorgung, Mobilität, Soziales und Sicherheit. Gleichzeitig soll denn Menschen durch eine florierende Wirtschaft dich ein attraktiver Arbeitsmarkt geboten werden. Radolfzell will auch in Zukunft die vitale Stadt am See sein, in der mach sich wohlfühlt und entspannt.

 

Radolfzell am Bodensee, die Standortbestimmung steht im Namen. So wurden wir direkt zum See geführt. Er trägt maßgeblich zur Vitalität der Stadt bei. Deshalb haben wir uns die Lage etwas genauer angeschaut und sind fündig geworden. Während die Gemeinden aus dem direkten Umfeld, die damit zum Wettbewerb gehören, entweder gar nicht am See liegen (Singen, Donaueschingen), liegen die Städte am See einfach am Ufer der Stadt. Die Ausnahme bildet Konstanz: Die Stadt zum See. Sie liegt am Seerhein und kann auf keine geschlossene Uferlinie zurückgreifen.

Zentrales Ziel war es ein Visual zu entwickeln, dass neue Wege geht und dadurch hohe Aufmerksamkeit genießt.

In einer außergewöhnlichen Bildsprache, die sich auf viele unterschiedlichen Medien spielen lässt.

Neue Stellenanzeigen für Radolfzell am Bodensee
Neue Stellenanzeigen für Radolfzell am Bodensee
Neue Stellenanzeigen für Radolfzell am Bodensee mobile

Falls Sie mehr Informationen oder Unterstützung wollen, dann sollten wir ins Gespräch kommen.

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Stellenanzeigen im Recruiting

Die Stellenanzeige wurde in den letzten Jahren mehrfach für tot erklärt. Aber Tote leben ja bekanntlich länger. Das gilt auf jeden Fall auch für die Stellenanzeige. Denn egal in welchem Medium, ob auf Online-Jobbörsen, Recruiting-Apps oder in lokalen Zeitungen, es müssen Inhalte vermittelt werden. Genau darin liegt die große Chance in der Kommunikation: Inhalte so zu kommunizieren, dass sie Eindruck machen. Stellenanzeigen stellen dafür auch heute noch ein ideales Medium dar. Nutzen Sie die Chance, sich attraktiv zu präsentieren. Machen Sie Eindruck.

Stellen Sie sich folgende Frage bevor Sie eine neue Stellenanzeige ausarbeiten:

  • Vermittelt die Bildsprache auf einen Blick eine bestimmte Stimmungen?
  • Sind es die Stimmungen, die der Arbeitgebende auch aussenden möchte?
  • Vermitteln die Bilder Informationen über die Marke oder die Branche?
  • Was sagt das Bild überhaupt aus?
  • Unterscheidet es sich von dem, was die Wettbewerber in der Region und in der Branche tun?

 

 

Homeoffice wird zum hybriden Arbeitsmodell

Hybride Arbeitsmodelle werden bevorzugt

Homeoffice vs Bürozeiten werden zu hybriden Arbeitsmodell. Es gibt kein zurück. Ausgelöst durch die Corona-Krise kamen vielen Mitarbeitenden im Frühjahr 2020 zum ersten Mal in den Genuss von Homeoffice. In der Zwischenzeit hat Ernüchterung eingesetzt. Die ausschließliche Arbeit von zu Hause wird inzwischen negativer beurteilt als zu Beginn der Pandemie. Komplett aufgeben will sie aber auch niemand.

Am attraktivsten ist für die Befragten der Studie von Barco, Anbieter von Visualisierungs- und Kollaborationslösungen, ein hybrides Arbeitsmodell.

Feste Zeiten im Büro und gleichzeitig die Freiheit und Flexibilität, wann es für die Mitarbeitenden am besten passt. Die optimale Mischung liegt für die Teilnehmenden der Studie bei drei Tagen im Büro und maximal zwei Tagen im Homeoffice.

Die wichtigsten Gründe für die Rückkehr ins Büro sind laut Studie:

  • 49 % Arbeit im Homeoffice macht immer weniger Spaß
  • 28 % sagen, sie werden leichter abgelenkt
  • 37 % fällt die Zusammenarbeit aus der Ferne schwerer
  • 45 % argumentieren, es sei für sie einfacher, mit Kollegen im Büro zusammenzuarbeiten
  • 44 % freuen sich auf die spontanen Begegnungen im Büro

Arbeitszeitmodelle sind auch Ausdruck Ihrer Unternehmenskultur und prägen somit Ihre Attraktivität als Arbeitgeber (Employer Branding).

Geplante Meetings und hybride Treffen

Bewährt haben sich heute schon hybride Treffen, bei denen ein Teil der Mitarbeitenden vom Büro aus teilnimmt und der andere Teil zugeschaltet wird (hybride Arbeitsmodelle). So sehen viele der Befragten die neue Normalität in der Arbeitswelt. 75 % bevorzugen geplante Meetings gegenüber spontanen Treffen. Die Hälfte spricht sich sogar für formelle Meeting-Räume aus. Diese sollten in der Unternehmenszentrale beheimatet sein. Dieser Trend zu einer größeren Nähe zum Unternehmen ist neu und wurde in den letzten Jahren gegenteilig bewertet. Es entstanden Satellitenbüros oder Kollaborationsräume.

Der Laptop wird zum wichtigsten Arbeitsmittel

Ohne Laptop geht praktisch gar nichts. 77 % der Befragten sagen, dass sie ohne ihn nicht arbeiten können. Zentrale Aufgabe des Arbeitsmittels ist es, an Online-Meetings teilzunehmen. Dabei wird hauptsächlich (77 %) die Laptop-Kamera eingesetzt. Immerhin 40 % nutzen Raumkameras und 24 % ihre Smartphone-Kamera. Bemerkenswert ist, dass mehr als 60 % über Störungen ihrer Kameras während des Meetings klagen.

Online-Meeting Tools sollen noch user-freundlicher werden

Die Teilnehmenden der Studie fordern technologische Verbesserungen. Sowohl die Effizienz (Arbeitsabläufe) als auch die Benutzendenfreundlichkeit soll erhöht werden. 77 % der Befragten gaben an, mindestens einmal pro Woche an einem Online-Meeting teilzunehmen. 28 % nutzen diese Technologie täglich.

Da liegt es auf der Hand, dass neue Features gewünscht werden. 56 % denken an eine App, die es ermöglicht, mit einem Klick an einem Meeting teilzunehmen. Außerdem sollen  Spracherkennungstechnologien, Kollaborationssoftware und Instagram-ähnliche Filter für Videokonferenzen integriert werden.

Integration von neuen Arbeitsmodellen in das Unternehmen

Im Moment sind wir gezwungen im Homeoffice zu arbeiten und haben viele Vorteile entdeckt. In der Zwischenzeit entdecken wir aber auch deren Nachteile. Und doch wird sich das Rad in eine 100% Präsenz nicht zurückdrehen lassen. Es gilt nun hybride Arbeitsmodelle erfolgreich in Ihrem Unternehmen zu integrieren. Dazu müssen neue Prozesse und Regeln entwickelt werden. Welche Modelle werden benötigt? Was ist hilfreich? Wir unterstützen Sie gerne mit unserer Erfahrung in der systemischen Organisationsentwicklung, um für Ihr Unternehmen die passenden Modelle zu finden und zu implementieren.

    Ich will mehr über hybride Arbeitsmodelle erfahren


    Neue Stellenanzeigen für Axicorp

    Die Aufgabe

    Mit den neuen Stellenanzeigen, die Zielgruppe erreichen

    Damit Top-Talente auf ein Unternehmen aufmerksam werden, müssen Sie sich angesprochen fühlen. Diese zielgruppengerechte Ansprache wird auch für Stellenanzeigen immer wichtiger. Durch ihre Gestaltung sollen sie zuallererst die Aufmerksamkeit der jeweiligen Interessentengruppe erregen. Dieses Ziel wird erreicht, indem sich die Stellenanzeige durch ihre Gestaltung und im Sprachstil deutlich vom Wettbewerb unterscheidet. Zeitgleich werden genau diese beiden Stilmittel genutzt, um die Arbeitgebermarke und deren Persönlichkeit zu transportieren. Axicorp hat uns den Auftrag erteilt, ihre Stellenanzeigen zu überarbeiten.

    Wir haben uns begeistert ans Werk gemacht und angepackt.

    Die Situation

    Neue Stellenanzeigen präsentieren das Unternehmen

    Axicorp ist ein Unternehmen, das EU-Arzneimittel und Medizinprodukte verkauft. Bei einem Großteil der Produkte handelt es sich um Re-Importe. Diese müssen umverpackt werden. Damit ist das Unternehmen seit 2020 sehr erfolgreich und wächst kontinuierlich. Die Stellenanzeigen folgten den typischen Aufbau und unterschieden sich kaum vom Wettbewerb. Durch vorherige Projekte konnten wir die Kernwerte des Unternehmens ausarbeiten, ohne einen Workshop durchzuführen.

    Die Strategie

    Neue Stellenanzeige Axicorp - Management Frau Reineck
    „brandb hat uns als Arbeitgebermarke verstanden und unsere Vorstellung außergewöhnlich in einer Stellenanzeige umgesetzt.“

    Katharina Reineck (Mitglied der Geschäftsleitung Zulassung, Recht & Personal)

    Die neuen Stellenanzeigen für Axicorp

    Eingesetzt werden die Stellenanzeigen in Stellenportalen wie: Monster, Stepstone und natürlich indeed. Es gibt also kein feststehendes Layout in einem DIN-Format, sondern einen flexiblen Gestaltungsbaukasten, das auch von indeed ausgelesen werden kann.

    Neue Stellenanzeige Axicorp
    kreative neue Stellenanzeige Axicorp
    Neue Stellenanzeige Axicorp

    Sie möchten Ihre Stellenanzeigen ebenfalls überarbeiten?

    Dann treten Sie mit uns in Kontakt
    Clevere neue Stellenanzeigen

    Stellenanzeigen sind noch immer das am häufigsten genutzte Medium, um sich über offene Stellenangebote zu informieren. Deshalb sollten Sie die Chance nutzen, damit einen guten Eindruck zu machen.

    Fünf Fragen, die eine richtig gute Stellenanzeige beantworten sollte

    Auf der einen Seite brauchen Stellenanzeigen einen klaren inhaltlichen Aufbau. Auf der anderen Seite sollen sie auffallen und sich deutlich vom Wettbewerb abheben.

    Folgende fünf Fragen muss jede Stellenanzeige beantworten. Die Aufgabe dabei lautet: Tun Sie es in einer Art, die zu Ihrer Arbeitgebermarke passt, und die von der angesprochenen Berufsgruppe erwartet bzw. verstanden wird. Richten Sie am besten alle Maßnahmen im Personalmarketing an diesen Parametern aus.

    Beantworten Sie in jeder Ihrer Stellenanzeigen diese fünf Fragen

    Präsentieren Sie Ihren Namen an prominenter Stelle in der Stellenanzeige. Falls Sie nicht zu den Top-100-Marken gehören, dann überlegen Sie sich, wie der Lesende sofort erkennen kann, in welcher Branche Sie zu Hause sind.

    Sagen Sie klar und deutlich, wofür Sie stehen. Geben Sie ein paar signifikante Kennzahlen über Ihr Unternehmen an. Formulieren Sie den Text emotional. Nutzen Sie die Sprache, um Ihre Unternehmenskultur  prägnant in Wort und Bild auszudrücken.

    Die Stellenbeschreibung soll dem Interessierten schnell die wichtigsten Eckpunkte zur offenen Position liefern. Beschreiben Sie deshalb möglichst exakt

    • die Verantwortungsbereiche
    • mögliche Führungs- bzw. Personalverantwortung
    • für welchen Standort in welcher Stadt die Stelle ausgeschrieben ist
    • eventuell vorhandene Befristungen
    • Umfang der Stelle (Teilzeit oder Vollzeit).

    Das Anforderungsprofil setzt sich aus der beruflichen Qualifikation und den sozialen Fähigkeiten des künftigen Mitarbeitenden zusammen. Wobei der zweite Punkt meist die größere Herausforderung darstellt, aber auch die größten Chancen bietet. Denn schließlich wollen Sie, dass die Kandidaten zu Ihrer Unternehmenskultur passen – unabhängig von der fachlichen Qualifikation.

    Werden Sie konkret. Vermeiden Sie Füllwörter wie „flexibel“, „teamfähig“ und „belastbar“.

    Zeigen Sie auf, was Ihr Unternehmen den Mitarbeitenden alles bietet:

    • Das Gehalt inkl. Gratifikationen oder Sonderzahlungen
    • Arbeitszeitmodelle für diese Stelle
    • Mögliche Weiterbildungsangebote
    • Beschreiben Sie das konkrete Arbeitsumfeld

    Informieren Sie Ihre Bewerbenden über die nächsten Schritte. Platzieren Sie einen Call-to-Action. Machen Sie es Ihren Interessenten so leicht wie möglich, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Auch wenn Sie über ein Bewerbungsportal verfügen, ermöglichen Sie Ihren Bewerbenden, die Unterlagen auch per Mail zu verschicken.

    Was kaum jemand weiß: Gerade Jugendliche, die sich für einen Ausbildungsplatz bewerben, bevorzugen es, Ihre Unterlagen noch persönlich in der Personalabteilung bzw. beim Ausbildenden vorbeizubringen. Bieten Sie solche Sonderwege für die jeweiligen Zielgruppen unbedingt an.

    Sie wollen mehr wissen? Dann holen Sie sich unsere Checkliste.

      Nachricht


      Ein paar Arbeitsbeispiele

      Sinus Jugendstudie 2020

      Sie steht hier gratis zum Download bereit.

      Wie Jugendliche heute ticken

      Alle vier Jahre überprüft das Sinus-Institut die  Schwerpunktethemen und setzt diese bei Bedarf neu. In der aktuellen Studie (2020) sind es:

      • Politik
      • Gesundheit
      • Sport
      • Berufswahlprozesse und Schule.

      Zum Vergleich lohnt sich auch ein Blick in die Studie aus dem Jahr 2016. Sie kann hier kostenlos  heruntergeladen werden.

      Was hat sich 2020 geändert?

      Vor vier Jahren, 2016 war die Generation Z in aller Munde. Im Anschluss wurden sie in der Diskussion auch als „Generation Mainstream“ bezeichnet. Ihr Traum war eher die Otto-Normal-Biografie.

      Damals gab es auch noch keine Friday-for-Future Bewegung. Diese globale Jugendbewegung, die ihren Frust über die ökopolitische Ignoranz der Erwachsenen, des Staats, der Politik und der Unternehmen, jeden Freitag auf die Straßen zahlreicher Städte trug.

      Ist alles anders? Nein, aber vieles hat sich bewegt und weiter ausdifferenziert.

      Die sieben Lebenswelten der Jugendlichen

      https://www.sinus-institut.de/sinus-loesungen/sinus-jugendmilieus/

      Die natur- und heimat-orientierten Familienmenschen mit starker Bodenhaftung

      die um Orientierung und Teilhabe bemühten Jugendlichen mit schwierigen Startvoraussetzungen und Durchbeißermentalität

      Die freizeit- und familienorientierte Mitte untere Mitte mit ausgeprägten markenbewussten Konsumwünschen

      Der leistungs- und familienorientierte Mainstream mit hoher Anpassungsbereitschaft

      Weltgewandte bildungsnahe Teenage-Bohemiens mit ausgeprägtem Gerechtigkeitsempfinden

      Die spaß- und szeneorientierten Nonkonformisten mit Fokus auf Leben im Jetzt und Hier

      Die erfolgs- und lifestyleorientierten Networker auf der Suche nach neuen Grenzen und unkonventionellen Erfahrungen

      Sie wollen Ihr Ausbildungsmarketing neu aufstellen. Schreiben Sie uns unverbindliche eine Anfrage per Mail.

      Die Gemeinsamkeiten

      1. Ernsthaftigkeit und Problembewusstsein

      Ein gedämpfter Optimismus ist ihnen gemein. Keine extremen Ausschläge nach Oben oder Unten. Wie in der Studie 2016 stehen Leistung und Selbstverantwortung hoch im Kurs. Der Schritt in das Erwachsenenleben und in die Berufswelt ist häufig angstbesetzt, selbst bei Jugendlichen aus bildungsnahen Lebenswelten.

      Die Jugendlichen aus allen sieben Lebenswelten leiden unter notorischem Zeitmangel. Sie fühlen sich, als würden sie gegen herabfahrende Rolltreppen anlaufen.

      Die Öko-Katastrophen des 21. Jahrhundert prägen das Weltbild der Jugendlichen. Sie sind sich im Klaren darüber, dass das Überleben des Planten in Gefahr ist.

      Kulturelle Vielfalt wird einerseits als selbstverständlich empfunden, anderseits besorgt sie die anhaltende Zuwanderung. Die Jugendlichen setzen sich ernsthaft und realistisch mit diesen Themen auseinander. Fast zu ernsthaft für ihr Alter.

      2. Sicherheit statt Ausbruch

      Zentrale Anliegen sind Geborgenheit und Sicherheit – zusammengefasst wird dieser gesellschaftliche Megatrend als Regrounding.

      Der jugendliche Zeitgeist ist bewahrend und ökologisch geprägt. Allen Jugendlichen ist Loyalität, Hilfsbereitschaft und Toleranz wichtig.

      3. Individualisierung wird kritisch gesehen

      Der Jeder-für-sich-Mentalität stehen Jugendlich eher kritisch gegenüber. Gerade in der Corona-Krise haben viele erlebt wie wichtig Fürsorge und das gesellschaftliche Miteinander ist.

      Es geht nicht mehr um schneller, besser, weiter. Es hat sich eine explizite Kritik am grenzenlosen Wachstum und unbedingtem wirtschaftlichen Steigerungszwang herausgebildet. Vielmehr geht es um Wohlbefinden, Gesundheit, Balance und soziale Einbindung.

      4. Die Jugendlichen fühlen sich nicht gehört

      Diese Ohnmacht drückt sich in den Klimademonstrationen aus. Die etablierte Politik ist für die Jugendlichen wie von einem anderen Stern. Sie kommen in dieser Welt nicht vor. Generationsgerechtigkeit wird mit dem Thema Nachhaltigkeit verknüpft.

      Employer Branding der Stadt Konstanz Arbeitgeber

      Die Stadt am See. Hat viele schöne Stellen.

      Sieh, das Gute liegt so nah: Employer Branding für eine Stadt mit unverkennbarer Note

      Auch für städtische Verwaltungen der Stadt Konstanz wird es immer schwerer Mitarbeiter zu finden. Es gilt sich im Wettbewerb um Fachkräfte und Jugendliche klar zu positionieren. Dabei gilt es die eigenen Stärken ins rechte Licht zu rücken. Employer Branding bietet ein erfolgreiches Konzept, um sich vom Wettbewerb im Arbeitsmarkt abzuheben. Durch Maßnahmen, die sowohl nach innen wie nach außen die Attraktivität als Arbeitgeber aufzeigen und somit stärken.

      Verwaltungen garantieren die sichersten Arbeitsplätze am Arbeitsmarkt. Das weiß jeder, dieser Vorteil ist aber leider kein ausreichend profiliertes Unterscheidungsmerkmal, der im Konkurrenzkampf mit Angeboten anderer öffentlicher Verwaltungsinstitutionen einen Unterschied ausmacht. 

      Employer Branding formuliert ein Arbeitgebermarkenversprechen, das sich unterscheidet

      Im Employer Branding der Stadt Konstanz kommt ein zusätzlicher Differenzierungsfaktor zum Tragen, der schon bei Städtemarketing als Joker gestochen hat: „Die Stadt zum See“. Dieser Claim, konkret: der Bodensee bietet sich geradezu wie von selbst als Ausgangspunkt für eine Arbeitgebermarken-Strategie und einen stringenten Markenauftritt an. Welcher Konkurrent kann sich schon auf eine solch atemberaubende Landschaft berufen wie die Stadt Konstanz?

      Gutes Personalmarketing nutzt zielgruppenspezifische Kommunikationskanäle

      Die einzelnen Motive der Kampagne beschränken sich daher nicht nur darauf, herausragende Hotspots der Stadt Konstanz prominent in Szene zu setzen. Gekoppelt sind diese an die Einladung, sich in Konstanz buchstäblich fürstlich niederzulassen – verkörpert im wiederkehrenden Motiv des Stuhls – wobei es sich von selbst versteht, dass es kein gewöhnlicher Stuhl sein durfte. Und natürlich an den See, der als Blickfang das übergeordnete Kampagnenmotiv für die Großfläche dominiert.

      Ziel der Personalkampagne ist es wechselwillige Fachkräfte aus der Region anzusprechen ebenso Jugendliche in den Abschlussklassen der Schulen vor Ort. Parallel dazu wird ein Radiospot im regionalen Radiosendung Seefunk geschaltet

      Dementsprechend sollen beide Maßnahmen gezielt Interessierte auf die Karriereseite der Stadt Konstanz locken, um sich dort über die aktuell offenen Stellen zu informieren. Falls dies gelingt, ist die erste Hürde im Kampf um die fähigsten Köpfe schon genommen. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Besucher von der Attraktivität der Stadt Konstanz ein konkretes Bild vor Augen haben, das sie nicht lange mit dem Klick auf www.konstanz.de/karriere fackeln lässt.

      Der Media-Mix für das Employer Branding

      Großflächen erreichen zudem die Menschen vor Ort.

      Grossfläche für Employer Branding der Stadt Konstanz Arbeitgeber

      Radiospot im regionalen Sender

      Genauso gezielt erreichen wir die Menschen im Radio.

      Broschüren für ein Employer Branding, das zielgruppenspezifisch anspricht.

      Deshalb ist ist eine zielgruppenzentrierte Broschüren-Mechanik entstanden, die jede definierte Arbeitnehmergruppe (Zielgruppe) einzeln anspricht.

      • Wechselwillige: Dabei handelt es sich um Personen, die bereits im Arbeitsmarkt angekommen sind und bereit für einen Wechsel wären. Dies sind übrigens meistends die gut ausgebildeten Fachkräfte.
      • Azubis: Für Jugendliche in der Orientierungsphase für die Berufswahl
      • Wiedereinsteigende: Menschen die nach einer längeren Pause wieder in den Arbeitsmarkt eintreten wollen. Dabei vielleicht auch eine ganz neue Berufung finden.
      • Mitarbeitende: Alle aktuell Beschäftigten der Stadt, die ebenfalls kontinuierlich über die attraktiven Angebote der Stadt informiert werden.

      Sie wollen mehr über Employer Branding erfahren?

      Dann schreiben Sie uns einfach eine Mail

      Weitere Personalmarketing-Maßnahmen

      Employer Branding Stadt Konstanz
      Employer Branding Stadt Konstanz
      Employer Branding Stadt Konstanz
      Employer Branding Stadt Konstanz
      Employer Branding Stadt Konstanz

      Ausbildungsmarketing für den Pionier der Extrusionsanlagen

      Ausbildungskampagnen-Motiv

      Bekanntheit von BREYER als Ausbildungsbetrieb wird in der Region durch Ausbildungsmarketing erhöht.

      Employer Branding heißt: die Markenwerte für das Unternehmen als Arbeitgeber auszuformulieren, um sie im Personalmarketing einzusetzen und so die Arbeitgebermarke zu stärken. Dazu werden drei Dimensionen betrachtet.

      Employer  Brand Positioning Statement / Positionierungsaussage als Arbeitgeber bzw. Ausbildungsbetrieb

      Wofür steht das Unternehmen

      • Bei BREYER ist der Spezialist für Extrusion in der kunststoffverarbeitenden Industrie. ein echter Pionier.

       

      Employer Value Proposition  / Arbeitgeberleistungsversprechen

      Was kann das Unternehmen seinen Mitarbeitenden für das Arbeitsumfeld versprechen?

      • Jede Anlage ist eine neue Herausforderung. Kontinuierlich werden die neusten Trends in der Extrusionstechnik in der Entwicklung, Konzeption, und Fertigung aufgenommen und umgesetzt. Jedes Bauteil, jede Baugruppe, Maschine und Anlage ist ein Einzelstück. Da wird es nie langweilig.
      • Entwicklung, Planung, Konstruktion, Produktion, Montage und Inbetriebnahme. Das verlangt hohe Präzision und gleichzeitig Flexibilität, um neue Wege zu entwickeln.

       

      Cultural fit / kulturelle Übereinstimmung

      Generation Y und Z stellen die Anforderung, dass der potentielle Arbeitgeber zu den eigenen Wertevorstellungen passt. Um Sie anzusprechen, müssen diese Werte erlebbar und nachvollziehbar kommuniziert werden.

      • Das gesamte Team muss bereit sein, sich den ständig wechselnden Herausforderungen zu stellen.  Neue Wege gehen und das Fachwissen in den Dienst des Kunden zu stellen. Deshalb sind die Lehrlinge gleich nach der Grundausbildung Teil des Teams in der Fertigung bzw. in der Montage und müssen sebstbewusst ihren Teil präzise, kreativ und zuverlässig beitragen oder vor Ort bei der Inbetriebnahme. Wir suchen junge Leute, die sich von diesen wechselnden Herausforderungen beflügeln und begeistern lassen, die stolz darauf sind. Das geht nur mit Selbstvertrauen.

       

      Woher wir das wissen? Die Azubis wurden zu Beginn des Projektes befragt. Wertvoller Input wurde gesammelt.

      Daraus wurde der Kampagnen-Claim

      Total-mein-Ding

       

      Ziel:

      1. Die offenen Lehrstellen 2018 noch zu besetzen und Bewerbungen für 2019 zu generieren.
      2. Den Ausbildungstag am 30. Juni. 2018 bewerben und Besucher anlocken.

       

      Resultat:
        • Die Bekanntheit von BREYER als Ausbildungsbetrieb in der Region wurde nachhaltig gesteigert.
        • Es kamen 200 Leute. Schulabgänger in Begleitung von Ihren Eltern, die wir für BREYER interessieren konnten.
        • Weiterführende Maßnahmen sind in der Konzeptionsphase.

      Die Kommunikationsmaßnahmen:

      Kleine handliche Broschüren, in einer Mappe zusammengetragen stellen BREYER als Ausbildungsbetrieb und die einzelnen Ausbildungsberufe vor. Übersichtlich und für junge Schulabgänger verständlich.

      https://www.total-mein-ding.de/Zielpunkt für alle digitalen Maßnahmen ist die neue Landingpage inkl. Bewerbungsformular. Konzeptioniert, gestaltet und programmiert.

      Bewerbung des Events und gleichzeitig die Bekanntheit von BREYER nachhaltig zu erhöhen.

      • Give away, Postkarten und Plakate machen auf dem Messestand auf den Ausbildungstag aufmerksam.

      Berufsberater, Schulen und Berufsorientierungslehrer einbinden:

      • Werbemittel für die Schreibtische der Lehrer und Berufsberater. Post-it für die Schüler, die in den 6 Wochen vor dem Ausbildungstag einen Beratungstermin bei den Berufsberater der Agentur für Arbeit hatten.









      Platz für Ihre persönliche Nachricht


      Mediennutzung Generation Z

      Grafik Mediennnutzung Gneration Z

      Global Web Index / Basis: 2.218 Befragte aus den USA und 1.726 Befragte aus Großbritannien zwischen 16 und 64 Jahren / Stand: März 2020

      Welche der folgenden Medien haben Sie seit dem Ausbruch begonnen zu konsumieren oder konsumieren Sie verstärkt?

      16-23 Jahre

      Am auffälligsten in Hinblick auf die anderen Generationen ist die große Differenz im Konsum von Online Videos (YouTube/TikTok). Sie etablieren sich als zentrale Informationsquelle für die Generation Z.

      Sie liegt bei der Generation Z mit 51 % deutlich über dem Durchschnitt. Kein anderes Medium kommt auch nur in die Nähe dieses Kanals. Man kann zusammenfassend sagen, dass die Generation Z grundsätzlich Medien online konsumiert. Online TV/Streams, Musikstreaming schlicht Onlinemedien. Radio, Zeitungen lieben nur noch auf 9 %.

      Alle anderen Generationen informieren sich natürlich auch online, aber doch eher in den klassischen Online-Medien. Je älter die Menschen werden, desto häufiger werden TV-Sendungen konsumiert.

      Weitere Infos

       

       

      Was bedeutet das für Ihr Azubi-Marketing?

      Es braucht aktuellen und attraktiven Content, der Jugendliche anspricht.
      Ihr Auftritt muss auf die mobile Nutzung optimiert sein.
      Ohne Videos für die Social-Media-Kanäle geht es nicht.

      Was wir tun

      • Idee und Layout für die neue Online-Ausbildungsseite
      • Programmierung der Seite
      • Responsive Design (mobile-optimiert)
      • Konzeption der Social-Media-Kampagne
      • Realisation der Inhalte in Wort, Bild und Video
      • Monitoring der erzielten Ergebnisse und ggf. Justierung der Online-Strategie
      • Drehbuch und Dreh
      • Optimierung auf die unterschiedlichen Formate (tiktok, Youttube, Internet-Auftritt)
      • Adaption der Inhalte auf unterschiedliche Zielgruppe wie Lehrer, Eltern und die Jugendlichen selbst.

        Ich will mehr über Azubi-Marketing erfahren


        Was tun, um Azubis zu bekommen?

        Im letzten halben Jahr war nichts wie wir es geplant hatten. Das stellt uns alle vor besondere Herausforderungen. Sie als Personaler, aber auch die Jugendlichen die sich nicht optimal auf den Weg in das Berufsleben vorbereiten konnten. Alle gewohnten Angebot, um sich zu informieren sind weggebrochen. Das Ausbildungsmarketing kam praktisch komplett zum Erliegen.

        Die Antowrt: Gehen Sie online!

        Nutzen Sie die digitalen Kanäle voll aus, um den Kontakt zu den Jugendlichen aufzubauen und zu halten.

        Nutzen Sie die Karrierewebsite um sich als Arbeitgeber und als Ausbildungsbetrieb zu präsentieren. Um die Jugendlichen optimal zu erreichen, lohnt es sich eine eigene Landingpage für den Bereich Ausbildung aufzusetzen. Wir haben dies erfolgreich für unseren Kunden Breyer umgesetzt. Der Kampagne-Claim wurde zur URL total-mein-ding.de. Eine eigene Landingpage für Ihr Ausbildungsmarketing hat zwei Vorteile:

        1. Alle Kommunikationsmaßnahmen führen auf diese neue Landingpage. Dadurch kann die Wirkung der einzelnen Maßnahmen optimal gemessen werden und Ihre Präsenz in der digitalen Welt gezielt ausgesteuert werden.
        2. Sie können die Informationen jugendgerecht aufbereiten. Damit rücken Sie näher an Ihre Zielgruppe und können gleichzeitig emotionaler, konkreter und damit authentischer Ihre Arbeitgebermarke präsentieren

        Jugendliche haben ein anderes Mediennutzungsverhalten als andere Altersgruppen. Signifikant ist hierbei: Sie nutzen Ihr Smartphone deutlich häufiger als Informationsquelle als ältere Generationen. Laut Shell Studio 2019 verbringen 12-25-Jährige rund 4 Stunden täglich im Netz. 70 % der Zeit nutzen sie dabei ihr Smartphone.

        Auch hier gilt: Content – Content – Content

        Dieser muss nicht nur hochrelevant sein, sondern auch aktuell. Ein weiterer Grund, der für eine eigene Landingpage für diesen Bereich spricht. Sie kann unabhängig vom oft großen Tanker der Unternehmens-Website redaktionell betreut werden.

        Inhalte, die Sie auf jeden Fall kommunizieren sollten

        • Geben Sie authentische Einblicke in den Ausbildungsalltag Ihrer Lehrlinge
        • Was macht das Berufsbild in Ihrem Ausbildungsbetrieb besonders?
        • Was für eine Atmosphäre herrscht z. B. in der Lehrwerkstatt?

        Wenn die Landingpage steht, gilt es einen Redaktionsplan zu erstellen. Dieser beinhaltet die wichtig Themen, die Jugendliche in der Berufsorientierungsphase interessieren. Gleichzeitig werden aktuelle Geschichten (Storytelling) publiziert, die in den sozialen Medien für Interesse und somit für weitere Follower sorgt.

        Nutzen Sie dabei alle wichtigen Kanäle.

        • Instagram
        • Facebook
        • WhatsApp
        • TikTok

        Definieren Sie vorab was zu Ihnen als Ausbildungsbetrieb und Arbeitgebermarke passt. Der große Vorteil: Social-Media-Kampagnen sind schnell umsetzbar.

        Was wir für Sie tun können?

        Ausbildungsmarketing, dass zu Ihnen passt und Jugendliche anspricht.

        Karriere Website

        Wir erstellen komplette Karriere-Websites für Unternehmen, um Sie als Arbeitgeber- und Ausbildungsbetrieb optimal zu positionieren.

        Ausbildungs-Kampagnen

        Ausbildungsmarketing kreiert Kampagnen für das komplette Ausbildungsangebot. Für die gewerbliche, kaufmännische Berufe sowie das duale Studium usw.

        Social-Media-Kampagnen

        Wir entwickeln und realisieren die Kampagnen für Sie. Dafür konzipieren wir mit Ihnen die Themen, erstellen die Inhalte (Text und Bild), publizieren und werten die Kampagnen-Ergebnisse für Sie aus.

        Guerilla-Kampagnen

        Besondere Zeiten verlangen nach besonderen Lösungen. Deshalb lassen wir uns immer etwas einfallen, was bei Ihrer Zielgruppe besonders gut ankommt.

          Interesse?


          Die richtige Planung, Einladung und Moderation von Online-Meetings

          Videokonferenzen, Online-Meetings oder Telefonkonferenzen bieten tolle Möglichkeiten, um ohne persönlichen Kontakt

          • an Projekten zu arbeiten
          • Informationen auszutauschen
          • den Kontakt aufrechtzuerhalten.

          Diese neuen Kommunikationskanäle spielen nicht nur in der aktuellen Situation, sondern auch in Zukunft eine immer größere Rolle als bisher. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen:

          1. Welche Tools sind für Sie und Ihr Unternehmen die richtigen?
          2. Wie nimmt man an Online-Meetings, Video-Konferenzen oder Webinaren teil?
          3. Wie leitet und führt man ein Online-Meeting?

          Effiziente Meetings führen nicht nur zu besseren Ergebnissen, sondern heben auch die Stimmung in Team. Außerdem sind sie aus unserer Sicht ein prominentes Aushängeschild für eine gelebte zeitgemäße Unternehmenskultur. Und diese prägt ganz entscheidend Ihre Attraktivität als Arbeitgeber ( Employer Branding ).

           

          Online-Meetings richtig planen

          Unabdingbar für ein erfolgreiches Online-Meeting: Definieren Sie ein klares Ziel. Was soll inhaltlich erarbeitet werden? Legen Sie außerdem möglichst präzise die Rahmenbedingungen fest wie z.B. die Teilnehmenden und den Zeitrahmen.

          Die Rolle des Moderienden spielt bei einem virtuellen Meeting eine zentrale Rolle. Damit diese Funktion ausgeübt werden kann, braucht es gemeinsame Regeln. Diese müssen festgelegt, vereinbart und eingehalten werden.

          Der digitalen Moderation fällt die Aufgabe zu, dafür zu sorgen, dass die Regeln eingehalten werden. Das ist schon in normalen Meetings nicht leicht. Die Effizienz von Meetings leidet extrem unter unkoordiniert ablaufenden Diskussionen, sich wiederholenden Wortbeiträgen sowie dem wechselseitigen Austausch unzähliger Fallbeispielen.

          Erhöhen Sie die Transparenz durch klare Entscheidungswege. Online-Meetings verstärken die Schwachstellen der „analogen“ Meetingkultur.

          Mehr Input zu diesem Thema in unserer Check-Liste „Online-Meetings richtig planen“

          Zu Online-Meetings richtig einladen

          Gerade für Teams, die wenig oder keine Erfahrungen mit Online-Meetings haben, ist es wichtig, in der Einladung nochmals auf alle relevanten Punkte hinzuweisen.

          Klären Sie die technischen Details, die für das virtuelle Meeting notwendig sind. Was muss vorab installiert werden? Welches Equiment wird benötigt?

          Aber benennen Sie auch möglichst genau das Thema des Meetings, das Ziel und die Rahmenbedingungen. Bieten Sie außerdem die Möglichkeit, vorab mit Ihnen als Moderator Kontakt aufzunehmen, um einzelne Punkte abzustimmen.

          Mustervorlagen zum Herunterladen finden Sie hier:

          Online-Meetings richtig moderieren

          Die Steuerung des Online-Meetings übernimmt die Moderation. Diese setzt nicht zwingend die höchste Fachkompetenz oder die Leitung des Projekts voraus. Viel relevanter für das Gelingen eines Meetings ist es, dass alle Teilnehmenden die Führungsrolle der Moderation uneingeschränkt akzeptieren. Schliesslich trägt diese auch die Verantwortung dafür, das Meetingziel zu erreichen.

          Leitlinien, Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Online-Meeting:

          Meetingkultur

          Effiziente Meetings garantieren konkrete Resultate und lösen weniger Frust im Team aus.

          Für Ihre Mitarbeitenden bieten wir an: Seminare, Trainings und Workshops

          Unternehmenskultur

          Wir verbessern die Stressresistenz ihrer Organisation, um Krisen erfolgreich zu meistern.

          Für Ihre Führungskräfte: Maßgeschneiderte Seminare (auch online)

          Tool-Auswahl

          Wir finden für Sie das passende Tool für Ihren Bedarf und Ihre Software-Umgebung. 

          Unser Angebot: Von der Bedarfsanalyse direkt zur unabhängigen Empfehlung

          Ausgewählte Links zum Thema:

          Webcames für das Home-Office: Webcams im Test bei Computerbild

          Videokonferenz-Tools: PC-Welt aktueller Ratgeber vom 20.03.2020

          Videokonferenz-Systeme ein Überblick: t3n vom 20.03.2020