Employer Branding der Stadt Konstanz Arbeitgeber

Die Stadt am See. Hat viele schöne Stellen.

Sieh, das Gute liegt so nah: Employer Branding für eine Stadt mit unverkennbarer Note

Auch für städtische Verwaltungen der Stadt Konstanz wird es immer schwerer Mitarbeiter zu finden. Es gilt sich im Wettbewerb um Fachkräfte und Jugendliche klar zu positionieren. Dabei gilt es die eigenen Stärken ins rechte Licht zu rücken. Employer Branding bietet ein erfolgreiches Konzept, um sich vom Wettbewerb im Arbeitsmarkt abzuheben. Durch Maßnahmen, die sowohl nach innen wie nach außen die Attraktivität als Arbeitgeber aufzeigen und somit stärken.

Verwaltungen garantieren die sichersten Arbeitsplätze am Arbeitsmarkt. Das weiß jeder, dieser Vorteil ist aber leider kein ausreichend profiliertes Unterscheidungsmerkmal, der im Konkurrenzkampf mit Angeboten anderer öffentlicher Verwaltungsinstitutionen einen Unterschied ausmacht. 

Employer Branding formuliert ein Arbeitgebermarkenversprechen, das sich unterscheidet

Im Employer Branding der Stadt Konstanz kommt ein zusätzlicher Differenzierungsfaktor zum Tragen, der schon bei Städtemarketing als Joker gestochen hat: „Die Stadt zum See“. Dieser Claim, konkret: der Bodensee bietet sich geradezu wie von selbst als Ausgangspunkt für eine Arbeitgebermarken-Strategie und einen stringenten Markenauftritt an. Welcher Konkurrent kann sich schon auf eine solch atemberaubende Landschaft berufen wie die Stadt Konstanz?

Gutes Personalmarketing nutzt zielgruppenspezifische Kommunikationskanäle

Die einzelnen Motive der Kampagne beschränken sich daher nicht nur darauf, herausragende Hotspots der Stadt Konstanz prominent in Szene zu setzen. Gekoppelt sind diese an die Einladung, sich in Konstanz buchstäblich fürstlich niederzulassen – verkörpert im wiederkehrenden Motiv des Stuhls – wobei es sich von selbst versteht, dass es kein gewöhnlicher Stuhl sein durfte. Und natürlich an den See, der als Blickfang das übergeordnete Kampagnenmotiv für die Großfläche dominiert.

Ziel der Personalkampagne ist es wechselwillige Fachkräfte aus der Region anzusprechen ebenso Jugendliche in den Abschlussklassen der Schulen vor Ort. Parallel dazu wird ein Radiospot im regionalen Radiosendung Seefunk geschaltet

Dementsprechend sollen beide Maßnahmen gezielt Interessierte auf die Karriereseite der Stadt Konstanz locken, um sich dort über die aktuell offenen Stellen zu informieren. Falls dies gelingt, ist die erste Hürde im Kampf um die fähigsten Köpfe schon genommen. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Besucher von der Attraktivität der Stadt Konstanz ein konkretes Bild vor Augen haben, das sie nicht lange mit dem Klick auf www.konstanz.de/karriere fackeln lässt.

Der Media-Mix für das Employer Branding

Großflächen erreichen zudem die Menschen vor Ort.

Grossfläche für Employer Branding der Stadt Konstanz Arbeitgeber

Radiospot im regionalen Sender

Genauso gezielt erreichen wir die Menschen im Radio.

Broschüren für ein Employer Branding, das zielgruppenspezifisch anspricht.

Deshalb ist ist eine zielgruppenzentrierte Broschüren-Mechanik entstanden, die jede definierte Arbeitnehmergruppe (Zielgruppe) einzeln anspricht.

  • Wechselwillige: Dabei handelt es sich um Personen, die bereits im Arbeitsmarkt angekommen sind und bereit für einen Wechsel wären. Dies sind übrigens meistends die gut ausgebildeten Fachkräfte.
  • Azubis: Für Jugendliche in der Orientierungsphase für die Berufswahl
  • Wiedereinsteigende: Menschen die nach einer längeren Pause wieder in den Arbeitsmarkt eintreten wollen. Dabei vielleicht auch eine ganz neue Berufung finden.
  • Mitarbeitende: Alle aktuell Beschäftigten der Stadt, die ebenfalls kontinuierlich über die attraktiven Angebote der Stadt informiert werden.

Falls Sie mehr für Ihre Arbeitgeberattraktivität tuen wollen oder mehr über Employer-Branding erfahren wollen, dann rufen Sie uns doch einfach an: +49 7531/9171240

Oder schreiben Sie uns eine Mail: as@brandb.plus

fehlen ferien jobber ?

Ferienjobs erfolgreich besetzen

Jeden Sommer stehen Unternehmen vor der Herausforderung den Personalmangel in den Sommermonaten rechtzeitig entgegen zu wirken und so das Sommerloch zu stopfen.

Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Denn abhängig von den Anforderungen, wird die potenzielle Zielgruppe entsprechend klein. Umso wichtiger ist es daher, Ferienjobber genau dort abzuholen, wo sie sich aufhalten.

Abiturienten als Ferienjobber gewinnen: Eine ungewöhnliche Recruiting-Kampagne

Um die Sommermonate Leute für die Arznei-Verpackung zu bekommen, haben wir für unseren Kunden axicorp Pharma eine ganz besondere Recruiting-Kampagne entwickelt. Sie spricht ganz gezielt eine Zielgruppe an: Alle Abiturienten im Umkreis von 25 km.

Der Clou: Postkarten fungieren als Stellenanzeigen. Der Vorteil: Sie werden an den Orten verteilt, wo sich Abiturienten bevorzugt aufhalten, also etwa direkt auf dem Schulhof oder an beliebten Treffpunkten, zum Beispiel in Szene-Lokalen.

Postkarten mit Abi-axi-los Headline

Out-of-Home

Für die Zielgruppe förmlich nicht zu übersehen wiederum ist der weitere Bestandteil der Kampagne: Fahrradsattelschoner auf dem Schulhof.

Fahrradsattelschoner mit dem Motiv abi-axi-los

Der digitale Bewerbungsprozess

Landingpage mit dem Kampagnenmotte abi-axi-los

Alle Maßnahmen verweisen direkt auf die hierfür eingerichtete Landingpage abi-axi-los.de. Hier können sich die Interessenten ganz unkompliziert bewerben. Zudem ermöglicht dies, die Maßnahmen auszuwerten, weil die QR-Codes auf den einzelnen Maßnahmen unterschiedliche Subdomains nutzen. Das Monitoring der Personalmarketing-Kampagnen wird von uns berücksichtigt. Aus den Ergenbnissen können wertvolle Informationen für zukünftige Personalmarketing-Kampagnen gewonnen werden.

Mediennutzung Generation Z

Grafik Mediennnutzung Gneration Z

Global Web Index / Basis: 2.218 Befragte aus den USA und 1.726 Befragte aus Großbritannien zwischen 16 und 64 Jahren / Stand: März 2020

Welche der folgenden Medien haben Sie seit dem Ausbruch begonnen zu konsumieren oder konsumieren Sie verstärkt?

16-23 Jahre

Am auffälligsten in Hinblick auf die anderen Generationen ist die große Differenz im Konsum von Online Videos (YouTube/TikTok). Sie etablieren sich als zentrale Informationsquelle für die Generation Z.

Sie liegt bei der Generation Z mit 51 % deutlich über dem Durchschnitt. Kein anderes Medium kommt auch nur in die Nähe dieses Kanals. Man kann zusammenfassend sagen, dass die Generation Z grundsätzlich Medien online konsumiert. Online TV/Streams, Musikstreaming schlicht Onlinemedien. Radio, Zeitungen lieben nur noch auf 9 %.

Alle anderen Generationen informieren sich natürlich auch online, aber doch eher in den klassischen Online-Medien. Je älter die Menschen werden, desto häufiger werden TV-Sendungen konsumiert.

Weitere Infos

 

 

Was bedeutet das für Ihr Azubi-Marketing?

Es braucht aktuellen und attraktiven Content, der Jugendliche anspricht.
Ihr Auftritt muss auf die mobile Nutzung optimiert sein.
Ohne Videos für die Social-Media-Kanäle geht es nicht.

Was wir tun

  • Idee und Layout für die neue Online-Ausbildungsseite
  • Programmierung der Seite
  • Responsive Design (mobile-optimiert)
  • Konzeption der Social-Media-Kampagne
  • Realisation der Inhalte in Wort, Bild und Video
  • Monitoring der erzielten Ergebnisse und ggf. Justierung der Online-Strategie
  • Drehbuch und Dreh
  • Optimierung auf die unterschiedlichen Formate (tiktok, Youttube, Internet-Auftritt)
  • Adaption der Inhalte auf unterschiedliche Zielgruppe wie Lehrer, Eltern und die Jugendlichen selbst.

Ich will mehr über Azubi-Marketing erfahren


Was tun, um jetzt noch Azubis für 2020 zu bekommen?

Im letzten halben Jahr war nichts wie wir es geplant hatten. Das stellt uns alle vor besondere Herausforderungen. Sie als Personaler, aber auch die Jugendlichen die sich nicht optimal auf den Weg in das Berufsleben vorbereiten konnten. Alle gewohnten Angebot, um sich zu informieren sind weggebrochen. Das Ausbildungsmarketing kam praktisch komplett zum Erliegen.

Die Antowrt: Gehen Sie online!

Nutzen Sie die digitalen Kanäle voll aus, um den Kontakt zu den Jugendlichen aufzubauen und zu halten.

Nutzen Sie die Karrierewebsite um sich als Arbeitgeber und als Ausbildungsbetrieb zu präsentieren. Um die Jugendlichen optimal zu erreichen, lohnt es sich eine eigene Landingpage für den Bereich Ausbildung aufzusetzen. Wir haben dies erfolgreich für unseren Kunden Breyer umgesetzt. Der Kampagne-Claim wurde zur URL total-mein-ding.de. Eine eigene Landingpage für Ihr Ausbildungsmarketing hat zwei Vorteile:

  1. Alle Kommunikationsmaßnahmen führen auf diese neue Landingpage. Dadurch kann die Wirkung der einzelnen Maßnahmen optimal gemessen werden und Ihre Präsenz in der digitalen Welt gezielt ausgesteuert werden.
  2. Sie können die Informationen jugendgerecht aufbereiten. Damit rücken Sie näher an Ihre Zielgruppe und können gleichzeitig emotionaler, konkreter und damit authentischer Ihre Arbeitgebermarke präsentieren

Jugendliche haben ein anderes Mediennutzungsverhalten als andere Altersgruppen. Signifikant ist hierbei: Sie nutzen Ihr Smartphone deutlich häufiger als Informationsquelle als ältere Generationen. Laut Shell Studio 2019 verbringen 12-25-Jährige rund 4 Stunden täglich im Netz. 70 % der Zeit nutzen sie dabei ihr Smartphone.

Auch hier gilt: Content – Content – Content

Dieser muss nicht nur hochrelevant sein, sondern auch aktuell. Ein weiterer Grund, der für eine eigene Landingpage für diesen Bereich spricht. Sie kann unabhängig vom oft großen Tanker der Unternehmens-Website redaktionell betreut werden.

Inhalte, die Sie auf jeden Fall kommunizieren sollten

  • Geben Sie authentische Einblicke in den Ausbildungsalltag Ihrer Lehrlinge
  • Was macht das Berufsbild in Ihrem Ausbildungsbetrieb besonders?
  • Was für eine Atmosphäre herrscht z. B. in der Lehrwerkstatt?

Wenn die Landingpage steht, gilt es einen Redaktionsplan zu erstellen. Dieser beinhaltet die wichtig Themen, die Jugendliche in der Berufsorientierungsphase interessieren. Gleichzeitig werden aktuelle Geschichten (Storytelling) publiziert, die in den sozialen Medien für Interesse und somit für weitere Follower sorgt.

Nutzen Sie dabei alle wichtigen Kanäle.

  • Instagram
  • Facebook
  • WhatsApp
  • TikTok

Definieren Sie vorab was zu Ihnen als Ausbildungsbetrieb und Arbeitgebermarke passt. Der große Vorteil: Social-Media-Kampagnen sind schnell umsetzbar.

Was wir für Sie tun können?

Ausbildungsmarketing, dass zu Ihnen passt und Jugendliche anspricht.

Karriere Website

Wir erstellen komplette Karriere-Websites für Unternehmen, um Sie als Arbeitgeber- und Ausbildungsbetrieb optimal zu positionieren.

Ausbildungs-Kampagnen

Ausbildungsmarketing kreiert Kampagnen für das komplette Ausbildungsangebot. Für die gewerbliche, kaufmännische Berufe sowie das duale Studium usw.

Social-Media-Kampagnen

Wir entwickeln und realisieren die Kampagnen für Sie. Dafür konzipieren wir mit Ihnen die Themen, erstellen die Inhalte (Text und Bild), publizieren und werten die Kampagnen-Ergebnisse für Sie aus.

Guerilla-Kampagnen

Besondere Zeiten verlangen nach besonderen Lösungen. Deshalb lassen wir uns immer etwas einfallen, was bei Ihrer Zielgruppe besonders gut ankommt.

Interesse?


Immobilien-Visualisierung noch vor dem ersten Spatenstich

Von der Standard-Darstellung bis zu Virtual Reality: mit den neuen technischen Möglichkeiten lassen sich völlig neue Präsentationsformen realisieren. Gerade bei Großprojekten ist die Vorstellungskraft der Kunden oder Investoren stark gefordert. Hier helfen unsere Visualisierungstechniken für Immobilien. Sie vermitteln nicht nur Pläne und Skizzen, sondern erschaffen Lebensräume, die emotional ansprechen.

Mehr über Immobilien-Marketing – einfach klicken

Interesse?

Dann kontaktieren Sie uns

Visualisierungsarten

Einfach schöne Grundrisse. Wir wählen aus dem umfangreichen Angebot die passende Lösung für Ihre Immobilie und erstellen schnell und kostengünstig Ihre Grundrisse.

  • Illustrationen für einfach 2D-Grundrisse
  • 2D Grafiken für realitätsnahe Draufsichten mit vielen Details
  • 3D Grafiken aus der Vogelperspektive mit vielen Möglichkeiten der Individualisierung erhöhen die emotionale Wirkung

Hochwertig gerenderte 3D Ansichten visualisieren Ihre Immobilie anschaulich. Typischerweise werden zwei unterschiedliche Perspektiven erstellt, um einen realistischen Gesamteindruck des Immobilie-Projektes zu erhalten.

Idealerweise steht das Haus nicht allein, sondern wird in die Nachbarschaftsumgebung integriert und das Gelände wird begrünt. 

Nachdem die Originalvorlagen als Grundrisse, Ansichten der Immobilie in Bilddatenformaten erhalten haben, benötigen wir 2-3 Werktage, um die Außenansicht der Immobilien zu erstellen.

Wir erwecken Ihre Wohn- oder Gewerbeimmobilie zum Leben, indem wir sie realistisch ausstatten.

Dafür benötigen wir alle Informationen rund um das Projekt. Teilen Sie uns die Ausstattungsmerkmale mit, damit wir die richtigen Farben und Materialien einsetzen können.

Nachdem alle Informationen vorliegen benötigen wir lediglich 2-3 Werktage, um die Visualisierung zu erstellen.

Mit einer digitalen, begehbaren Immobilie eröffnen Sie Ihren Interessenten die Möglichkeit Immobilien 24/7 zu besichtigen, ohne den Desktop zu verlassen. Bequem und einfach lassen sich die gewünschten Raumeinheiten bzw. ganze Gebäude präsentiert. 

Um diese digitale Immobilie zu erstellen, benötigen wir ebenfalls 2-3 Werktage.

Neugierig geworden?

Dann kontaktieren Sie uns!

Unsere Partner für Ihren perfekten Auftritt

Porter – digitale Immobilien Bemusterung

Entwickelt und realisiert von immobilien bemusterung

Porter ist eine Software, die virtuell, kontaktlos und ortsunabhängig Immobilienbesichtigungen ermöglicht. Dank künstlicher Intelligenz wandelt Porter aus Grundrissen und Fotos „fertige“ Immobilien. Diese können dann via Desktop, 3-D-Web oder Smartphone begangen, besichtigt und bemustert werden. Und das in Echtzeit.

Rehaag-GmbH_Logo

Mit der Firma Rehaag arbeiten wir immer wieder bei größeren Projekten erfolgreich zusammen. Unser gutes Netzwerk macht uns so flexibel.

Interesse?

Dann schreiben Sie uns einfach eine kurze Nachricht. Wir nehmen umgehend Kontakt zu Ihnen auf.

Die richtige Planung, Einladung und Moderation von Online-Meetings

Videokonferenzen, Online-Meetings oder Telefonkonferenzen bieten tolle Möglichkeiten, um ohne persönlichen Kontakt

  • an Projekten zu arbeiten
  • Informationen auszutauschen
  • den Kontakt aufrechtzuerhalten.

Diese neuen Kommunikationskanäle spielen nicht nur in der aktuellen Situation, sondern auch in Zukunft eine immer größere Rolle als bisher. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen:

  1. Welche Tools sind für Sie und Ihr Unternehmen die richtigen?
  2. Wie nimmt man an Online-Meetings, Video-Konferenzen oder Webinaren teil?
  3. Wie leitet und führt man ein Online-Meeting?

Effiziente Meetings führen nicht nur zu besseren Ergebnissen, sondern heben auch die Stimmung in Team. Außerdem sind sie aus unserer Sicht ein prominentes Aushängeschild für eine gelebte zeitgemäße Unternehmenskultur. Und diese prägt ganz entscheidend Ihre Attraktivität als Arbeitgeber ( Employer Branding ).

 

Online-Meetings richtig planen

Unabdingbar für ein erfolgreiches Online-Meeting: Definieren Sie ein klares Ziel. Was soll inhaltlich erarbeitet werden? Legen Sie außerdem möglichst präzise die Rahmenbedingungen fest wie z.B. die Teilnehmenden und den Zeitrahmen.

Die Rolle des Moderienden spielt bei einem virtuellen Meeting eine zentrale Rolle. Damit diese Funktion ausgeübt werden kann, braucht es gemeinsame Regeln. Diese müssen festgelegt, vereinbart und eingehalten werden.

Der digitalen Moderation fällt die Aufgabe zu, dafür zu sorgen, dass die Regeln eingehalten werden. Das ist schon in normalen Meetings nicht leicht. Die Effizienz von Meetings leidet extrem unter unkoordiniert ablaufenden Diskussionen, sich wiederholenden Wortbeiträgen sowie dem wechselseitigen Austausch unzähliger Fallbeispielen.

Erhöhen Sie die Transparenz durch klare Entscheidungswege. Online-Meetings verstärken die Schwachstellen der „analogen“ Meetingkultur.

Mehr Input zu diesem Thema in unserer Check-Liste „Online-Meetings richtig planen“

Zu Online-Meetings richtig einladen

Gerade für Teams, die wenig oder keine Erfahrungen mit Online-Meetings haben, ist es wichtig, in der Einladung nochmals auf alle relevanten Punkte hinzuweisen.

Klären Sie die technischen Details, die für das virtuelle Meeting notwendig sind. Was muss vorab installiert werden? Welches Equiment wird benötigt?

Aber benennen Sie auch möglichst genau das Thema des Meetings, das Ziel und die Rahmenbedingungen. Bieten Sie außerdem die Möglichkeit, vorab mit Ihnen als Moderator Kontakt aufzunehmen, um einzelne Punkte abzustimmen.

Mustervorlagen zum Herunterladen finden Sie hier:

Online-Meetings richtig moderieren

Die Steuerung des Online-Meetings übernimmt die Moderation. Diese setzt nicht zwingend die höchste Fachkompetenz oder die Leitung des Projekts voraus. Viel relevanter für das Gelingen eines Meetings ist es, dass alle Teilnehmenden die Führungsrolle der Moderation uneingeschränkt akzeptieren. Schliesslich trägt diese auch die Verantwortung dafür, das Meetingziel zu erreichen.

Leitinien, Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Online-Meeting:

Meetingkultur

Effiziente Meetings garantieren konkrete Resultate und lösen weniger Frust im Team aus.

Für Ihre Mitarbeitenden bieten wir an: Seminare, Trainings und Workshops

Unternehmenskultur

Wir verbessern die Stressresistenz ihrer Organisation, um Krisen erfolgreich zu meistern.

Für Ihre Führungskräfte: Maßgeschneiderte Seminare (auch online)

Tool-Auswahl

Wir finden für Sie das passende Tool für Ihren Bedarf und Ihre Software-Umgebung. 

Unser Angebot: Von der Bedarfsanalyse direkt zur unabhängigen Empfehlung

Ausgewählte Links zum Thema:

Webcames für das Home-Office: Webcams im Test bei Computerbild

Videokonferenz-Tools: PC-Welt aktueller Ratgeber vom 20.03.2020

Videokonferenz-Systeme ein Überblick: t3n vom 20.03.2020

Studie Wie Jugendliche ihren Ausbildungsbetrieb wählen

Studie einfach gleich downloaden.


Wir haben uns gefragt, wie informieren sich Jugendliche über potenzielle Ausbildungsbetriebe. Aus unserer Sicht gab es nur eine Möglichkeit diese Frage zu beantworten, wir haben die Jugendlichen selbst befragt.

Schüler
Azubis

Angesprochen wurden Klassen, die sich bereits mit der Berufsorientierung beschäftigen. Dies findet in den unterschiedlichen Schularten zu unterschiedlichen Zeitpunkten statt

Befragt wurden Auszubildende in allen Ausbildungsjahren aus den unterschiedlichsten Branchen.

Termin vereinbaren

Ausbildungskampagnen-Motiv

Mehr Bewerbungen, um alle Ausbildungsstellen besetzen zu können.

Viele produzierenden Unternehmen benötigen jedes Jahr neue Lehrlinge, um das spezifische Fachwissen und Können für die Zukunft zu sichern. So war es auch bei BREYER: Extrusionsanlagen für Kunststoff. Deshalb wurde das Ausbildungsmarketing neu aufgesetzt. (hier geht es zum Case) Gesucht werden talentierte Jugendliche, die sich für Elektronik, Mechatronik, Industriemechanik oder Zerspanungsmechanik interessieren. Dafür wurde in den Jahre zuvor einiges getan:

  • Kontiunierlicher Kontakt zur Agentur für Arbeit
  • Beziehungspflege zu Schulen und Teilnahme an Schulmessen
  • Informationsmaterial rund um die Ausbildungsberufe
  • Ein Ausbildungstag

Doch das hat plötzlich nicht mehr ausgereicht. Die Anzahl der Besucher am Ausbildungstag war enttäuschend und die Anzahl der Bewerbungen ebenfalls. Denn BREYER ist nicht der einzige Ausbildungsbetrieb in der Region, der diese Ausbildungsberufe anbietet. Mehr dazu

Wie wir vorgegangen sind.

Ausbildungsmarketing – neu gedacht

Differenzierung – was macht uns besonders?

Wir haben die Azubis befragt. Warum habt Ihr Euch am Ende für diesen Ausbildungsbetrieb entschieden? Interessant ist hierbei. Keiner der Azubis hat sich nur bei einem Ausbildungsbetrieb beworben. Aber die Wahl fiel bei mehreren Ausbildungsangeboten auf BREYER, weil man hier echt etwas beitragen kann. Schon nach 6 Wochen in der Lehrwerkstatt wirken die Lehrlinge in Teams an den echten Anlagen mit. Darauf waren sie stolz – alle. Also nicht nur die gewerblichen Lehrlinge, auch die Kaufleute erlebten diese Unternehmenskultur in ihren Abteilungen.

Formulierung eines Versprechens

Total mein Ding – formuliert, was die Jugendlichen begeistert hat. Sie finden es großartig, dass sich Ihr Beitrag von Beginn an bewähren muss. Sie nehmen diese Verantwortung gerne an. Es begeistert sie außerdem, dass jede Anlage neu konstrukiert und geplant wird. Da ist jede Anlage anders. Gelerntes muss also immer wieder neu angewendet werden.

Die passenden Azubis finden

Deshalb spricht die Kampagne auch genau das aus. Es ist total-mein-Ding selbst- und verantwortungsbewusst zu handeln. Wer diesem Druck nicht standhält, ist hier falsch. Die Anlagen gehen rund um die Welt und der ein oder andere Azubis muss in seinem Berufsleben vor Ort seinen Mann/Frau stehen, wenn die Maschine vor Ort in Betrieb genommen wird.

Neue Kommunikationskanäle im Ausbildungsmarketing

Social-Media und Landingpage

Es wurde eine eigene Landingpage erstellt:

  1. Um einen konsistenten Auftritt des Ausbildungsbetriebs zu gewährleisten.
  2. Damit gemessen werden kann, wie erfolgreich die einzelnen Maßnahmen performt haben.
  3. Für zielgruppengerechte Inhalte mit hoher Relevanz
Facebook und Instagram

Facebook
Instagram

Sie haben Fragen zu Ausbildungsmarketing, Rekruiting-Kampagne um Auszubildende zu finden?

Dann melden Sie sich! as@brandb.plus

Azubis finden Azubi-Recruiting besetzt offene Ausbildungsplätze.

Gezielten Ausbildungskampagne erreichen jugendliche Schulabgehende in der Orientierungsphase.

  1. Nutzen Sie bei Ihrem Azubi-Recruiting die Kommunikationskanäle Ihrer Zielgruppe, der jungen Menschen unter 18 Jahren für Ihr Azubi-Recruiting. Um offene Ausbildungsplätze kurzfristig zu besetzen, kommunizieren wir online und mobile mit der jugendlichen Ziegruppe. Denn genau hier informiert sich die Generation Z.
  2. Bauen Sie eine spezielle Ausbildungsseite auf, um Ihr Unternehmen als attraktiven Ausbildungsbetrieb zu präsentieren.
  3. Von hier aus können die unterschiedlichen Botschaften ausgespielt werden. Sie dient als Landingpage für alle Social-Media-Posts. Wir haben diesen Ansatz erfolgreich für einen Anlagenbauer umgesetzt. Dank zielgruppenspezifischer Recruiting-Kampagnen können offene Ausbidlungsplaetze auch kurzfristig besetzt werden.

Azubi-Recruiting besetzt offen Ausbildungsstellen, wenn dahinter eine Strategie steht. Ohne ein fundiertes Employer Branding können Maßnahmen verpuffen.

Was Sie über Azubis wissen sollten!

  • Alter

    Die Orientierungsphase beginnt bereits in der 8. Schulklasse. Die Jugendlichen müssen sich zum erstenmal in der Berufwelt orientieren. Sie müssen sich für ein Praktikum entscheiden und einen Betrieb suchen und finden. Jetzt heißt es erste Kontaktpunkte schaffen. Die SchülerInnen sollen Ihr Unternehmen wahrnehmen. Die Schulzeit wird mit 16-20 Jahren abgeschlossen. Je nach Schulabschluss und Anzahl der „Ehrenrunden“. Schulabgehende von Haupt- und Realschulen sind im Durchschnitt 16-17 Jahre alt.  Die Bewerbungsphase startet oft ein Jahr vor dem Schulabschluss. Damit liegt das Durchschnittsalter bei 15 Jahren.
  • Region

    Rund um Ihre Kirchtumspitze müssen Sie als Ausbildungsbetrieb präsent sein. Je nach Struktur Ihrer Region stellt das ganz besondere Ansprüche an das Ausbildungsmarketing. Hinzu kommt, dass Sie für die unterschiedlichen Ausbildungsberufe junge Menschen mit unterschiedlichen Schulabschlüssen ansprechen müssen.
  • Mediennutzung

    Keine Panik. Ja, Jugendliche nutzen Social-Media-Kanäle wie Instagram, Facebook und TikTok oder Messenger wie WhatsApp und Snapchat. Aber wenn es um Ihrer Ausbildung geht, informieren Sie sich hauptsächlich auf der Internet-Seite des Ausbildungsbetriebs. Azubi-Recruiting bespielt deshalb nicht nur die Social-Media-Kanäle, sondern sorgt auch für interessante und aktuelle Beiträge auf der Ausbildungsseite des Unternehmens.

Studie Mediennutzung
2019 haben wir Azubis und Schulabgehende befragt, wie sie sich über Ausbildungsbetriebe informieren. Interessiert? Dann melden Sie sich. as@brandb.plus

Azubi-Recruiting besetzt offene Ausbidlungsplätze

Deshalb macht es sehr viel Sinn, sich erstmal auf die Karriereseite bzw. auf den Ausbildungsbereich zu fokussieren. Hier sollen Jugendlichen Inhalte und Informationen vorfinden, die Ihre Interessen und Ihr Leseverhalten wiederspiegeln.

Gerne entwickeln wir mit Ihnen eine Social-Media-Strategie, damit auch Sie bei den Jugendlichen bekannt werden. Außerdem wird dadurch Ihre  Reputation als Ausbildungsbetrieb ausgebaut.

Weiter Links zum Thema:

Agentur für Arbeit

Berufsorientierung

bibb

Zeitrahmen

Das Angebot von flexiblen Arbeitszeitmodellen wird für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer relevanter. Bedarfsgerechte Gestaltung der Arbeitzeit ist eine der effektivsten Maßnahmen, um die Attraktivität von Unternehmen als Arbeitgeber maßgeblich zu steigern.  Absolventenbefragungen zeigen, dass das Angebot einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung bei der Jobwahl für viele mittlerweile sogar wichtiger als Gehalt und Karrieremöglichkeiten oder eben der klassische Dienstwagen ist. (Weitere Ergebnissse)

Arbeitgeber, die auf individuelle Bedürfnisse und Bedarfe der Beschäftigen eingehen, bauen die Mitarbeitendenbindung deutlich aus.

Employer Branding heißt nicht nur sich klar im Arbeitsmarkt zu positionieren, sondern den Arbeitsalltag der aktuellen Mitarbeitenden optimal zu gestalten.

Doch wie findet man das passende Arbeitszeitmodell?

Wen wollen Sie ansprechen?

Grundsätzlich kommen Arbeitszeimodelle allen Mitarbeitenden zugute. Allerdings können je nach Maßnahme bestimmte Gruppen besonders profitieren.


  • Eingenverantwortlich arbeitende Fachkräfte: Die mit flexiblen

    Arbeitszeiten verbunden Freiheiten swie die übertragene Verantwortung wird gerad on Fachkräften geschägtzt, die selbständig Aufgaben erledigen.

  • Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Beruf & Familie

    Junge Famlilien wissen flexible Arbeitszeitmodelle zu schätzen. Aber auch in höherem Alter gibt es Gründe im Beruf kürzer zu treten. Sei es um Zeit für Angehörige zu haben oder um schlicht kürzer zu treten. Durchflexible Arbeitszeitmodelle können diese länger erhalten bleiben. Dadurch ergeben sich für Ihr Unternehmen Möglichkeiten des Wissens- und Erfahfrungstransfers.

  • Angestellte, die nicht am Unternehmensstandort wohnen

    Deren Produktivität kann gesteigert werden, wenn der Stress des Arbeitsweg bedingt durch den hohoen Zeitaufwnad minimiert wird. Außerdem werden sie durch die Möglichkeite der Arbeitszeitanpassung an das Unternehmen gebunden.

Arbeitszeitmodelle im Überblick


  • Gleitzeit

    Bei Gleitzeitmodellen werden neben Kernarbeitszeiten auch Gleitzeitspannen festgelegt. Während der Kernarbeitszeit besteht eine Anwesenheitspflicht. Innerhalb der Gleitzeitspannen gilt eine flexible Gestaltung der Arbeitsbeginn- und -endzeiten. Ebenso kann die tägliche Dauer der Arbeitszeit individuell und bedarfsgerecht variiert werden. Zusätzlich kann zur Erfassung von Zeitguthaben oder -defiziten ein Arbeitszeitkonto angelegt werden.

    Vorteile:

    • Geringer Einführungsaufwand
    • Kann in nahezu allen Unternehmensformen und -bereichen eingesetzt werden
    • Niedrige Verwaltungskosten
    • Abfangmöglichkeit von Spitzenzeiten
    • Privattermine können wahrngenommen werden und steigern die Zufriedenheit

    Nachteil:

    • Produktion im 3 Schicht-Betrieb, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen erfordert Gelichtzeit eine besondere Koordination und den Einsatz von Springern.


  • Jahres-Arbeitszeit

    Basierend auf einer durchschnittlichen Wochenar-beitsstundenzahl wird die Stundenzahl ermittelt, die jede und jeder Beschäftigte innerhalb eines bestimm-ten Zeitraums (z. B. eines Jahres) zu leisten hat. Bedingt durch Auftragsschwankungen oder auf Grund von individuellen Bedürfnissen kann eine Arbeitnehmerin bzw. ein Arbeitnehmer mehr oder weniger Stunden pro Woche absolvieren, wenn die durchschnittliche Stundenzahl innerhalb des jeweiligen Zeitraums wie-der ausgeglichen wird. Die Bezahlung bleibt konstant und richtet sich somit nicht nach den tatsächlich geleisteten Stunden im jeweiligen Monat

    Vorteile:

    • Kostenersparnis durch Anpassung der Arbeitsstunden an die Auftragslage
    • Vemeidung von Kündigungen in Zeiten geringer Auftragsage

    Nachteil:

    • Notwendigkeit vorausschauender Jahres-Planung
    • Hohe Belastung der Beschäftigten in Spitzenzeiten
    • Koordination von Freizeitausgleich
    • hoher Aufwand zur Einhalten gesetzlicher Arbeitzeitvorgaben


  • Vertrauensarbeitszeit

    Sie ermöglicht Fachkräften die größtmögliche Autonomie der Arbeitzeitgestaltung. Sowohl die formale Zeiterfassung wie auch die Anwesenheitskonrtolle entfallen. Bewertet wird nur noch die Erfüllung von Augaben und das Erreichen von vorgegebenen Zielen. Oft kann auch der Ort der Arbeit frei gewählt werden. 

    Vorteile:

    • ideal für Projektarbeit
    • Fördert unternehmehrisches Denken und erhöht das Verantwortungsbewußtsein
    • Reduziert Leerlaufzeiten
    • Steigert die Arbeitszufriedenheit und die Motivation

    Nachteil:

    • Risiko der Überbelasung der Beschätigung
    • Nichteinhaltung erfoderlicher Erholungs- und Ruhezeiten
    • Erfodert ein vertrauenvolles Miteinander, homogene Teams mit funktonierendem Selbstmanangement
    • Erhöhte Anforderung an die Komeptenz der Führungskräfte
    • Erschwerte Kommunikation innerhalb der Teams
    • höherer Koordinationsaufwand


Weitere Infos

Machen Sie sich Gedanken welches flexibles Arbeitszeitmodell für Sie und Ihr Unternehmen in Frage kommt?

Dann lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Einfach klicken und eine E-Mail an uns schreiben as@brandb.plus.

Oder rufen Sie uns an:

07531/9171240

Markennamen entwickeln – voller Identität, Authentizität und Einmaligkeit

Wir durften diese spannende Aufgabe übernehmen. Zuallerest wurde gemeinam mit unserem Kunden ausgearbeitet, wofür das neue Unternehmen steht. Welche Vision es antreibt und verfolgt. Der Erfinder und Gründer entwickelt technische Geräte, um Menschen dabei zu helfen, sich gesünder zu bewegen. Das erste marktreife Produkt ist eine Skifederung, die zwischen Ski und Bindung eingebaut wird. Sie puffert die Belastung der Stöße auf Knöchel, Knie und Hüfte. Das bringt mehr Spaß auf der Piste und schont gleichzeitig die Gelenke. ACT-RIGHT: bewege Dich richtig. Das erschien uns die perfekte Umsetzung.

In 5 Schritten zum Markennamen

1. Wer ist Ihr Unternehmen? Was macht es? Positionierung

Wer etwas ausdrücken will, muss eine Botschaft definieren. Daher gilt es auch für Markennamen oder Produktnamen eine zentrale Botschaft zu formulieren. Wir starten auch hier im einem Marken-Workshop, um die Markenkernwerte zu erarbeiten bzw. den USP (Unique Selling Proposition) des Produktes herauszuschälen. Sie sind der Grundstein für alle weiteren Strategien, Konzepte und Maßnahmen.

2. Gegen wen müssen Sie sich durchsetzen? Analyse

Wettebewerb

Recherchieren Sie! Betrachten Sie Ihren Markt und angrenzente Märkte. Branchen entwickeln meist eine gemeinsame Sprache und Tonalität, dementsprechend nutzen Sie diese Erkenntnisse, um gezielt dagegen zu verstoßen oder bewusst einzusetzen.

Zielgruppe

Wen wollen Sie ansprechen und als Kunden gewinnen. Ebenso wie Branchen eigene Sprachen entwickeln, tuen dies auch Zielgruppen. Definieren Sie Merkmale und Eigenschaften der potenziellen Kunden.

Befassen Sie sich außerdem mit den Wünschen und Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe, die durch Ihr Produkt und Produktversprechen erfüllt werden sollen. Fragen Sie sich:

  • Was würde beispielsweise die Zielgruppe von dem Produkt fordern?
  • Welche Wünsche werden gestellt? Beispielsweise soll der Staubsauger leise sein. Es sollen keine Extra-Kosten für Staubsaugerbeutel entstehen.
  • Welche Bedürfnisse gibt es? Kein Kabelwirrwarr mehr beim staubsaugen.

3. Wie findet man den richtigen Markennamen? Ideenfindung

Es gilt einen Markennamen oder Produktnamen zu finden, der Beachtung findet. Prägnante, melodische Begriffe mit vielen Vokalen merkt man sich leichter, als komplizierte Konsonatenabfolgen.

Kleine Inspiration zur Namensfindung

  • Eigennamen (Opel, Versace, Hipp, Ritter Sport)
  • Akronyme/Kofferworte (Hanuta = HAselNUssTAfel, IKEA =Ingvar Kamprad Elmtaryd Agunnaryd, Haribo = HAns RIegel BOnn, HAPAG = Hamburg-Amerikanische Paketfahrt-Aktiengesellschaft, Swatch = second watch)
  • Begriffe aus der Mythologie und Märchen (Rotkäppchen, Apollo, Nike)
  • Abkürzungen (dm, BMW, SAP, H&M)
  • Die Beschreibungsvariante, worum es beim Unternehmen geht (Bodos Spielzeugwelt)
  • Begriffe aus der Tier- und Pflanzenwelt (Mango, Uhu, Pelikan)
  • Begriffe aus der Geographie (Nordsee, Jever, Hamburg-Mannheimer)
  • Entlehnungen aus Fremdsprachen (lateinisch: Audi, schwedisch: Lätta, italienisch: Labello, spanisch: Sinalco)
  • Die Abwandlungsvariante: Der Markenkernwert wir so umformuliert, dass er neu ist und gleichzeitg verständlich bleibt. (Spielwarrenhersteller wird zu: Spiel+Zeug KG oder Spielodromium GmbH.)

Inspirationsquellen für Namensfindung im Netz

  • Nameboy hilft vor allem bei der Domainfindung durch Eingeben von Keywords
  • Wordoids gibt Fantasienamen aus, kann aber auch in andere Sprachen übersetzen
  • Hipster Business gibt zufällig ausgewählte Phantasie-Doppelnamen aus, leider nur auf Englisch
  • Namebird erlaubt es, Anfangs- und Endsilben sowie die Wortlänge einzugeben und spuckt dann zahlreiche Phantasienamen aus
  • Mit dem Domaintyper kommen gleich zwei Funktionen: Ein Name-Generator liefert jede Menge Fantasie-Firmennamen und eine Suchfunktion prüft in Echtzeit die Verfügbarkeit von Domainnamen.
  • Einen Startup Company Name Generator findet ihr hier.
  • Oder versucht es doch mal mit dem Acronym Creator.
  • Der One-Klick Hipster Business Generator macht es besonders einfach

4. Beurteilung und Auswahl des neuen Markennamens

Nun gilt es die richtige Wahl zu treffen. Dafür ein paar Regeln, die dabei helfen.

  • Zungenbrecher: Der Markenname ist schwer auszusprechen bzw. muss buchstabiert werden
  • Copycat: Der Name ist zu nah an der Marke eines Wettbewerbers
  • Beliebigkeit: Keine Verbindung zu Deinem Produkt und Deiner Firma
  • Nervig/Lächerlich: Du hast zu viel gewollt, der Name klingt erzwungen
  • Insider-Name: Keiner versteht den Markennamen, Du setzt zu viel voraus
  • Langweilig: Dein Markenname klingt flach und ideenlos
  • Brand-Fail: Deine Marke hat in einer Fremdsprache eine negative, vulgäre oder peinliche Bedeutung

Markennamen testen (Marktforschung)

Um sicherzustellen das der Name bei zukünftigen Kunden auch ankommt, kann der Markenname zudem auch getestet werden. Hier stehen alle Möglichkeiten der Marktforschung zur Verfügung.

Domain-Verfügbarkeit nicht vergessen

Wie ärgerlich, wenn der Markenname nicht identisch mit der Domain sein kann. Versäumen Sie nicht, zusätzlich ähnliche Domains zu sichern. Einerseits können Sie User, die Tippfehler machen, sofort auf Ihre Domain weiterleiten. Andererseits verhindern Sie so, dass andere Webseitenbetreiber gleichklingende Domains erwerben (Typosquatting) und Ihnen so Konkurrenz machen. Ein hilfreiches Tool hierfür ist https://www.namecheck.com/

5. Markenschutz lohnt sich

Prüfen Sie die Verfügbarkeit Ihres Markennamen bevor Sie sich total in ihn verlieben. Eine Markeneintragung wird überdies auch Ihr Unternehmen vor Markenmißbrauch schützen. Zuständig hierfür ist das Ministerium für Patent- und Markenrecht. Die Seite bietet Recherchetools und hilfreiche Informationen rund um das Thema Markenrecht.

Sie wollen Unterstützung

Wenn Sie nach einem neuen Markennamen, Unternehmensnamen und Produktnamen suchen, dann melden Sie sich einfach bei uns. Wir entwickeln Marken vom A-Z und finden für Sie den richtigen Namen. Natürlich kümmern wir uns auch darum, die Marke zu schützen.