Ausbildungs-Marketing

Effizientes Ausbildungs-Marketing

Ausbildungsmarketing ist eine Investition in die Zukunft. Denn junge Fachkräfte mit guter Schulbildung und qualifizierter Ausbildung tragen maßgeblich zum Erreichen der gesteckten Unternehmensziele bei. Damit die offenen Ausbildungsplätze mit talentiertem Nachwuchs besetzt werden können, gilt es das Interesse der potenziellen Bewerberinnen und Bewerber frühzeitig zu wecken. Dazu muss man sich als Ausbildungsbetrieb rechtzeitig ins Gespräch bringen. Nur so kann eine ausreichende Anzahl an geeigneten SchulabgängerInnen angesprochen werden. Die Kriterien zur Auswahl der geeigneten Auszubildenden müssen überdacht und optimiert werden. Schließlich ist die langfristige Bindung der besten Azubis an das Unternehmen sicherzustellen. Nur wenn Azubi und Unternehmen zusammenpassen, kann das funktionieren.

Auch beim Azubi-Marketing heißt es, die Zielgruppe mit relevanten Botschaften anzusprechen. Das ist leichter gesagt als getan. Die Generation Y und die Generation Z repräsentieren ein neues Werte-Setting und Kommunikationsverhalten. Es stellt sich die Frage: Wie und wo erreichen wir die Jugendlichen heute?

Die Antwort: Ausbildungs-Marketing ist digital. Gehen Sie online!

Nutzen Sie die digitalen Kanäle voll aus, um den Kontakt zu den Jugendlichen aufzubauen und zu halten.

Nutzen Sie die Karrierewebsite um sich als Arbeitgeber und als Ausbildungsbetrieb zu präsentieren. Um die Jugendlichen optimal zu erreichen, lohnt es sich eine eigene Landingpage für den Bereich Ausbildung aufzusetzen. Wir haben dies erfolgreich für unseren Kunden Breyer umgesetzt. Der Kampagne-Claim wurde zur URL total-mein-ding.de.

Eine eigene Landingpage für Ihr Ausbildungsmarketing hat zwei Vorteile:

  1. Alle Kommunikationsmaßnahmen führen auf diese neue Landingpage. Dadurch kann die Wirkung der einzelnen Maßnahmen optimal gemessen werden. Ihre Präsenz in der digitalen Welt wird gezielt ausgesteuert.
  2. Sie können die Informationen jugendgerecht aufbereiten. Damit rücken Sie näher an Ihre Zielgruppe. Gleichzeitig präsentieren Ihren Ausbildungsbetrieb emotionaler, konkreter und authentischer. Das stärkt auch Ihre Arbeitgebermarke.

Jugendliche nutzen andere Medien als andere Altersgruppen. Signifikant ist: Sie nutzen häufiger Ihr Smartphone als Informationsquelle. Laut Shell Studio 2019 verbringen 12-25-Jährige rund 4 Stunden täglich im Netz. 70 % der Zeit davon nutzen sie dabei das Smartphone. Wenn Ihr Angebot nicht für mobile Anzeigen (responsive) optimiert ist, werden Sie schlicht nicht gesehen.

Auch hier gilt: Content – Content – Content

Dieser muss nicht nur hochrelevant sein, sondern auch aktuell. Ein weiterer Grund, der für eine eigene Landingpage für diesen Bereich spricht. Sie kann unabhängig vom großen Tanker der Unternehmens-Website redaktionell betreut werden.

Inhalte, die Sie auf jeden Fall kommunizieren sollten

  • Geben Sie authentische Einblicke in den Ausbildungsalltag Ihrer Lehrlinge
  • Was macht das Berufsbild aus?
  • Was macht das Berufsbild in Ihrem Ausbildungsbetrieb besonders?
  • Welche Atmosphäre herrscht z. B. in der Lehrwerkstatt?
  • Machen Sie Ihre Unternehmenskultur erlebbar

Wenn die Landingpage steht, gilt es einen Redaktionsplan zu erstellen. Dieser beinhaltet die wichtig Themen, die Jugendliche in der Berufsorientierungsphase interessieren. Gleichzeitig werden aktuelle Geschichten (Storytelling) publiziert, die in den sozialen Medien für Interesse und somit für weitere Follower sorgt.

Nutzen Sie dabei alle wichtigen Kanäle.

  • Instagram
  • Facebook
  • WhatsApp
  • TikTok

Definieren Sie vorab was zu Ihnen als Ausbildungsbetrieb und Arbeitgebermarke passt. Der große Vorteil: Social-Media-Kampagnen sind schnell umsetzbar.

Was wir tun!

Ausbildungsmarketing, das Jugendliche und Ihre Eltern erreicht.

Karriere-Website

Wir erstellen komplette Karriere-Websites für Unternehmen, um Sie als Arbeitgeber- und Ausbildungsbetrieb optimal zu positionieren.

Social-Media-Kampagnen

Wir entwickeln und realisieren die Kampagnen für Sie. Dafür konzipieren wir mit Ihnen die Themen, erstellen die Inhalte (Text und Bild), publizieren und werten die Kampagnen-Ergebnisse für Sie aus.

Ausbildungs-Kampagnen

Ausbildungsmarketing kreiert Kampagnen für das komplette Ausbildungsangebot. Für die gewerbliche, kaufmännische Berufe sowie das duale Studium usw.

Guerilla-Kampagnen

Besondere Zeiten verlangen nach besonderen Lösungen. Deshalb lassen wir uns immer etwas einfallen, was bei Ihrer Zielgruppe besonders gut ankommt.

Hochschulmarketing gehört zu den Maßnahmen im Ausbildungsmarketing, die dazu beitragen den Bekanntheitsgrad des Unternehmens als Ausbildungsbetriebs bzw. der Arbeitgebermarke zu erhöhen. Das  zahlt sich aus, denn nur attraktive Arbeitgeber erhalten Initiativbewerbungen. Um dieses Image bei den Studierenden aufzubauen, unterstützen wir unsere Kunden als Dienstleister im Ausbildungsmarketing.

Je nach Zielsetzung wird eine Azubi Kampagne entwickelt und die effektivsten Ausbildungsmarketingmaßnahmen ausgearbeitet.

Detaillierte Mediaplanung
  • On-Campus Medien wie: Plakate, Vinylbanner oder Auslagesysteme
  • digitale Medien wie: Website von Hochschulen und Studentenwerken, Mensa-Apps, soziale Netzwerke
  • Printmedien: Postkarten, Broschüren, Flyer
  • Anzeigenschaltungen
  • Großflächen
  • Hochschulmesse

 

Imagebildende Maßnahmen im Ausbildungsmarketing
  • Bachelor- und Masterarbeiten in Unternehmen anbieten
  • Kooperationen, Fachpersonal oder Führungskräfte als Referenten
  • Stiftung von Stipendien
  • Mitgliedschaft in Fördervereinen
  • Sponsoring von Veranstaltungen

 

Auch im Hochschulmarketing gilt es die zielgruppenrelevanten Medienkanäle zu identifizieren. Diese ist für jedes Studienfach unterschiedlich. Um eine erfolgreiche Ausbildungskampagne durchzuführen, definieren wir mit unseren Kunden klare Ziele und legen die gewünschten Zielgruppen fest.

Schulmarketing richtet sich nicht nur an die Schülerinnen und Schüler, sondern auch an Lehrer und Eltern. Die Werbemöglichkeiten im Azubi Recruiting ist durch das Schulgesetz eingeschränkt. Deshalb spielt Sponsoring eine ganz besondere Rolle im Ausbildungsmarketing.

Schulmarketing zielt nicht nur darauf ab Jugendliche für einen Ausbildungsberuf zu begeistern, sondern bereits für ein Praktikum zu interessieren. Denn gute Praktikanten sind auch gute Azubis. Das Ziel heißt: gewonnene Kontakte nicht zu verlieren, sondern zu pflegen.

Detaillierte Mediaplanung
  • Digitale Medien: Website der Schulen, neue Apps für Schulen
  • Social-Media: WhatsApp, TikTok, Facebook, Instagram
  • Printmedien: Abi-Hefte, Stundenpläne, Hausaufgabenhefte, Formelsammlungen
  • Freecards in Kneipen, Bars und Clubs
  • Anzeigenschaltungen in regionalen Ausbildungsbroschüren bzw. Katalogen
  • Erfolgreiches Azubi-Recruiting über Werbespots im Kino
  • Elternflyer
  • Großflächen
  • Schulmesse

 

Imagebildende Maßnahmen im Ausbildungsmarketing
  • klassisches Public Relation
  • Betriebsbesichtigungen, Ausbildungstage
  • Sponsoring
  • Praktikanten/Azubi-Management
  • Azubi-Marketing: Tage der offenen Tür
  • Bewerbungstrainings (inkl. Erstellung von Material für zu Hause)
  • Erstellung eines digitalen Bewerbungsratgebers
  • Beteiligung an Arbeitskreisen mit anderen Unternehmen und Verbänden
  • Öffentlichkeitsarbeit in Verbänden (z. B. gemeinsame Ausbildungskampagne)
  • Fragestunden mit aktuellen Azubis im Unternehmen
  • Elternabende mit Ausbildungsverantwortlichen im Betrieb

 

Die Berufsorientierungsphase erstreckt sich über mehrere Jahre. In dieser Zeit müssen Sie als Ausbildungsbetrieb Kontakt halten. Azubi-Marketing ist keine Hau-Ruck-Aktion, sondern eine langfristige Investition in die erfolgreiche Zukunft Ihrer Lehrlinge und Ihres Unternehmens.

Ausbildungsmarketing

Interesse?

Dann vereinbaren Sie ein Gespräch mit uns

Mediennutzung Generation Z nach Corona

16-23 Jahre

Am auffälligsten in Hinblick auf die anderen Generationen ist die große Differenz im Konsum von Online Videos (YouTube/TikTok). Sie etablieren sich als zentrale Informationsquelle für die Generation Z.

Sie liegt bei der Generation Z mit 51 % deutlich über dem Durchschnitt. Kein anderes Medium kommt auch nur in die Nähe dieses Kanals. Man kann zusammenfassend sagen, dass die Generation Z grundsätzlich Medien online konsumiert. Online TV/Streams, Musikstreaming schlicht Onlinemedien. Radio, Zeitungen lieben nur noch auf 9 %.

Alle anderen Generationen informieren sich natürlich auch online, aber doch eher in den klassischen Online-Medien. Je älter die Menschen werden, desto häufiger werden TV-Sendungen konsumiert.

Weitere Infos

 

Mehr zu den anderen Generationen erfahren Sie hier ….

Generation Z

Die Unterschiede der vier Generationen

Aktuell und auch noch für die nächsten Jahre sind am Arbeitsmarkt mehrere Generationen gleichzeitig aktiv: die Generationen X, Y und Z sowie die Babyboomer. Diese Situation stellt besondere Anforderungen an Unternehmen und deren Führungskultur. Jede Generation kultiviert nämlich gezielt die Eigenart, sich von den anderen abzugrenzen. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die Vorstellungen darüber, was Erfolg bedeutet, welche Ziele verfolgt werden und welche Freiräume eine Generation für sich reklamiert. Die Konsequenz: In den meisten Unternehmen arbeiten Menschen mit höchst unterschiedliche Motiven und Werten zusammen. Um diese heterogene Mitarbeiterschaft optimal fördern und unterstützen zu können, muss Verständnis für die Belange der einzelnen Generationen vorhanden sein.

Generation Z gezielt im Ausbildungsmarketing ansprechen

Die Generation Z ist zwischen 1995 und 2010 geboren und startet gerade in die Berufs- bzw. Ausbildungswelt. Das hohe Wohlanstandsniveau gepaart mit der wachsenden Verunsicherung aufgrund der Globalisierung prägen diese Generation. Sie wünscht sich wieder eine klare Trennung zwischen Beruf- und Privatleben. Sie weiß eine gewisse Freiheit in der individuellen Arbeitszeitgestaltung zu schätzen, benötigt dafür aber nicht das Gefühl unbegrenzter Flexibilität, sondern bewegt sich gerne in einem klar gesteckten Rahmen.

Online-Medien und Social-Media

Die Generation Z sucht Sinn und Selbstverwirklichung eher im Privatleben und in sozialen Kontakten als in der Arbeit, wobei das Privatleben stark von Online-Aktivitäten geprägt ist: Virtualität und Realität verschmelzen tendenziell miteinander. Aufgewachsen mit Facebook und Co., ist die Generation Z hypervernetzt. Ohne Zugriff auf ein mobiles Endgerät fühlt sie sich vom Lebenspuls abgeschnitten. Außerdem dominiert ein gewisses Gefühl der Unsicherheit gegenüber der Zukunft. Digitalisierung, kontinuierliches Lernen und Veränderungen oder gar das Verschwinden kohärenter Berufsbilder tragen dazu bei, dass Werte wie z.B. die Sicherheit eines Arbeitsplatzes deutlich an Attraktivität gewinnen. Der Spaß, die Freude und die Selbstverwirklichung bleiben ebenfalls wichtig. Der Erfolg im Beruf hingegen ist weniger relevant.

Mehr zu den anderen Generationen erfahren Sie hier ….