Erfolgreiches Ausbildungsmarketing setzt unterschiedliche Kommunikationsmaßnahmen ein, um die Bekanntheit und Reputation des Arbeitgebers als Ausbildungsbetrieb zu steigern.

Influencer-Marketing ist eine Möglichkeitm, um sich als Ausbildungsbetrieb zu positionieren. Doch Achtung! Damit es funktioniert, müssen Sie den richtigen Multiplikatoren identifizieren.

Auch im Ausbildungsmarketing gilt, Influcencer müssen bei der Zielgruppe bekannt und anerkannt sein. Hier die richtige Wahl zu treffen, ist die eigentliche Kunst und geht leider oft daneben. Denn nicht jeder Azubi ist ein Peer-Leader. Ein wesentlicher Grund, weshalb Azubi-Videos nicht funktionieren. Normale Azubis sind eben keine Leader oder in einer Peer-Group, sondern ganz normale junge Leute, die sich noch orientieren.  Deshalb sind sie aber als Influencer ungeeignet. Um andere zu beeinflussen, muss man außergewöhnlich sein und schon eine Fan-Group haben. Den richtigen Indlufencer oder Influencerin für das Ausbildungsmarketing zu finden, kann nur gelingen, wenn man sich in die Welt der Generation Z einfühlt. Dabei müssen die Besonderheiten des Unternehmensimage, der Branche und der Region ebenfalls berücksichtigt werden.

 

Edeka hat sich was getraut und kommt an. Das Video um Edeka als besonders coolen Ausbildungsbetrieb zu präsentieren ist am 20.6.2018 veröffentlicht worden und ist innerhalb einer Woche 179.503 aufgerufen worden. Der Daumen ging  9.082 hoch und nur 73 mal den Daumen runter.

Die drei simplen Grundregeln für erfolgreiches Ausbildungsmarketing:

 

  • sei ehrlich

    Stellen Sie sich so dar, wie sie sind. Um herauszufinden, wofür Ihr Unternehmen als Arbeitgeber stehen kann, führen wir einen Markenworkshop durch in dem wir die Markenkernwerte ausarbeiten.
  • sei relevant

    Analyse und eine gute Vorbereitung sind unabdingbar, um eine Zielgruppe anzusprechen, zu der sie selbst nicht gehören. Da helfen Interviews, Befragungen und Studien, die Ihnen Zugang zur Zielgruppe verschaffen, um die richtigen Multiplikatoren ausfindig zu machen.
  • sei präsent

    Erregen Sie Aufmerksamkeit. Ohne diese geht es nicht. Treffen Sie plakative, verständliche Aussagen und nutzen Sie den Überraschungseffekt. Unterscheiden Sie sich mit der Ausbildungskampagne und der Kommunikationsstrategie von Ihrem Wettbewerb. Was anders ist, fällt auf.

 

Nur wer alle drei Regeln akribisch verfolgt, erhält die Garantie, am schmalen Aufmerksamkeitsbudget heutiger Schulabgänger nicht unbeachtet vorbeizurauschen. Ein kurzes, zögerliches Blinzeln, ein schneller Wisch mit dem Finger: Jugendliche sind geschulte Medienprofis und nicht zimperlich, wenn sie entscheiden, was für sie wichtig ist

Sie haben noch Lehrstellen frei? Sie wollen das nächste Jahr nicht nochmal erleben? Sie wollen Ihr Ausbildungsmarketing auf eine fundierte Basis stellen und die Employer Brand nachhaltig stärken?

Dann mit einem Klick die E-Mail schreiben.

 

brandb entwickelt Ausbildungskampagnen, die sich gezielt an die Generation Z wenden. Dabei werden alle relevanten digitalen Medien wie instagram, snap chat berücksichtigt. Um Reputation aufzubauen, braucht es mehr als einen Ausbildungstag oder ein paar Bilder von den neuen Azubis. Basierend auf einem Redaktionsplan werden Storys für die Sozialen Medien entwickelt und umgesetzt.

Wir bieten

  • Entwicklung von Ausbildungsmarketing Strategien
  • Kreation von Ausbildungskampagnen
  • Mediaplanung und – schatlungen
  • Monitoring der digitalen Kanäle facebook, instagram, xing, linkedIn, Kununu

 

Über den Autor
Mehr Markenkraft - die externe und interne Wirkungsrichtung einer Marke im Blick. Ausgehend von den gemeinsamen Markenkernwerten entwickeln wir Markenstrategien, Arbeitgebermarken und Interne Markenführung. So nutzen Marken ihr volles Potenzial und sind für Kunden wie für Mitarbeiter attraktiv

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